r/Eltern 18h ago

Megathread Umfragen Sammelthread - 01 Sep, 2026

3 Upvotes

Moin zusammen,

um die Anzahl der Umfragen etwas zu sammeln, gibt es hier diesen Megathread.

Umfragen dürfen weiterhin nur nach Absprache mit uns gepostet werden, Marktforschung oder für Eltern nicht relevante Umfragen werdet ihr hier auch weiterhin nicht finden.

Auf der ersten Kommentareebene dürfen also nur genehmigte Umfragen gepostet werden, bitte postet hier also auch keine Kommentare.

Unter den Kommentar der Umfragen könnt ihr dann gerne kommentieren.

Da wir glauben, das wir, aber auch die Generation nach uns, von wissenschaftlicher Forschung für Eltern und Kindern profitieren kann, guckt gerne regelmäßig hier rein und nehmt teil.

Viele Grüße

das r/Eltern Modteam


r/Eltern 3h ago

Rat erwünscht/Frage Einschlafstillen abgewöhnen? Stündliches aufwachen

2 Upvotes

Hallo zusammen, vielleicht hat jmd Erfahrung damit: mein Baby 5 Monate wacht seit Monaten glaub stündlich auf in der Nacht (ich habe irgendwann aufgehört zu zählen). Ich stille ihn abends im Familienbett. Meist ist der Ablauf so, dass ich irgendwann versuche abzudocken, er dann schreit, wieder weiter stille und dass so lange bis er irgendwann einschläft. Nach ca. 15 Minuten dreht er sich im Schlaf auf den Bauch, wacht meistens auf (hin und wieder schläft er auf dem Bauch weiter) weint und das ganze Spiel mit dem Stillen beginnt von vorne. Nachts wacht er dann stündlich auf und dann ist es ähnlich.

Ich weiß es tut sich auch gerade sehr viel bei ihm: er ist sehr mobil, macht die ersten Krabbelversuche etc. aber mich macht das psychisch fertig… Ich habe vor ca 1 Jahr zu stillen. Nun frage ich mich, ob ich das noch durchziehen sollte bis ich abstille bzw. es von allein besser wird oder ob es sinnvoll wäre das Stillen vom Einschlafen zu trennen und er nach ein paar quengeligen Tagen ganz ohne Stillen in den Schlaf finden wird mit kuscheln z. B. oder ich es dadurch evtl. schlimmer mache.

Er schläft auch in der Trage ein, jedoch wacht er beim Übergang wieder auf und muss gestillt werden bis er wieder einschläft…

Vielen Dank für eure Antworten 🤗


r/Eltern 4h ago

Rat erwünscht/Frage Berichte gewünscht! Muss ich mein Baby nach der Geburt wegen Einnahme Sertralin wirklich weggeben?

5 Upvotes

Hi,
ich habe eben einen vor einer Stunde erstellten Post in diesem Sub gesehen, in dem es darum ging, dass eine Mama sich Sorgen macht, weil die Geburtsklinik ihrer Wahl das Baby 24 Stunden nach der Geburt auf der Kinderstation überwachen will, weil sie SW-Diabetes hat.
Ich würde gerne eine ähnliche Frage stellen: Mein Baby soll nächsten Monat zur Welt kommen und ich war mit zwei Kliniken im Gespräch, die das Baby zwei Stunden nach der Geburt für je 24 Stunden auf der Kinderstation überwachen möchten. Grund dafür ist, dass ich seit der Wochenbett-Depression nach meinem ersten Kind täglich 25mg Sertralin nehme. Laut meiner Gyn und Therapeutin war die Einnahme während der Schwangerschaft eine bessere Alternative als das Medikament abzusetzen. Mir geht’s alles in allem aber wieder echt gut und wenn das Wochenbett Nr.2 rum ist, möchte ich es gerne langsam absetzen.

Eine Freundin von mir hat in einer dieser Kliniken entbunden, nimmt seit vielen Jahren täglich 150mg Sertralin und hatte echt eine albtraumhafte Woche nach der Geburt. Wegen eines Sauerstoff-Wertes der in einer Nacht minimal fragwürdig war, wurde ihre Tochter eine Woche lang dort gelassen und mit super vielen Aussagen wie „Wir wollen halt nicht dass Ihr Kind stirbt“ Druck gemacht. Geburt usw war vollkommen smooth und sie selbst wurde nach einem Tag ohne ihr Baby entlassen.

Meine erste Geburt war wunderschön (wenn man eine Geburt so beschreiben kann), ich durfte ambulant heim mit Baby und bin echt geschockt, dass es dieses Mal so anders laufen soll/kann.
Geplant ist wieder eine spontane Geburt und meine Schwangerschaft ist bisher komplett unauffällig verlaufen.

Hat hier jemand die Schwangerschaft über Sertralin oÄ genommen und wie war dann eure Geburts-Erfahrung oder Erfahrung in der Klinik? Wäre super dankbar für ein paar mehr Berichte, kenne sonst niemanden und es ist leider nicht unbedingt ein Thema mit dem jetzt jeder hausieren geht…


r/Eltern 4h ago

Baby, 0-1 Jahr Baby vor Lippenherpes schützen

1 Upvotes

Hey! :)
Ich hab erst seit meinem Erwachsenenalter lippenherpes bekommen, nun zum ersten Mal seitdem mein Baby auf der Welt ist.
Wie kann ich mein Baby vor einer Ansteckung schützen?
Ich habe es jetzt mit den compeed pflastern abgeklebt - Problem dabei ist, dass es nicht abheilt, der Herpes ist seit 2 Wochen immer noch da bzw es hat sich wieder neu gebildet. Wenn ich die Pflaster wechsle (wenn wundsekret austritt oder es sich ablöst) bleibt das Pflaster am Herpes hängen und es reißt auf. Mein Baby hat sich bisher also noch nicht angesteckt aber weggeht tut das Ding irgendwie auch nicht mit den Pflastern!!
Baby ist 5 Monate und fasst mir ständig ins Gesicht und in den Mund, ich muss es also eigentlich abkleben. Auch nachts schläft es nah bei mir dass ich mich bisher nicht getraut hab mal Luft dran zu lassen.
Bin verzweifelt und hatte das bisher so noch nie :(
Freue mich sehr über Ratschläge. Danke fürs lesen bis hierher!!
Liebe Grüße


r/Eltern 4h ago

Rat erwünscht/Frage Emotionale Erpressung in der KITA

10 Upvotes

Unser Sohn (5) ist in der KITA Teil einer Freundesgruppe. Es gibt fast täglich Situationen, in dem der "Anführer" der Gruppe unserem Sohn was befiehlt und wenn dieser sich weigert, droht der "Anführer" damit die Freundschaft zu kündigen. Das fängt damit an, dass er bspw. etwas nicht essen soll oder immer ins Tor gehen soll. Häufig spielen sie auch normal miteinander, aber wie gesagt wird das unterbrochen von solchen Situationen. Diese Drohungen gehen nur gegen meinen Sohn, mit den anderen spielt er normal.

Unser Sohn sieht ihn jedoch als seinen besten Freund und Bezugsperson an, so dass diese Drohung fast immer ihre Wirkung zeigt und er sich fügt.

Wir sagen ihm immer, dass er sich nicht zu solchen Sachen zwingen lassen soll und nicht auf den "Anführer" hören soll. Aber da unser Sohn sehr anhänglich ist (und vielleicht auch abhängig von dieser Freundschaft ist), kann er dies nicht so richtig umsetzen.

Was können wir in dieser Situation tun, damit er sich nicht weiter emotional erpressen lässt und diese ungleiche Freundessituation zumindest zu einem gleichwertig respektvollen Umgang entwickelt?


r/Eltern 5h ago

Rat erwünscht/Frage Muss ich mein Baby direkt nach der Geburt abgeben müssen?

17 Upvotes

Hallo liebe Eltern,

ich hoffe, dass dieser Sub der richtige für meine Frage ist. Falls nicht, verweist mich gerne noch einmal an einen passenderen Sub.

Es geht um Folgendes: Ich habe Schwangerschaftsdiabetes, was mich ehrlich gesagt ziemlich ärgert. Vor meinem Glukosetest habe ich damals gedankenlos Apfelschorle getrunken, wodurch mein Wert leicht erhöht war. Seitdem muss ich regelmäßig meinen Blutzucker messen und einmal im Monat zur Kontrolle ins Krankenhaus. Insulin musste ich nie spritzen, und meine Werte sind ansonsten immer tipptopp. Ich messe aktuell dreimal pro Woche.

Ich habe mich für die Geburt in einer Klinik angemeldet, in der ich mich sehr wohlfühle und die mir auch deutlich besser gefällt als die Klinik, in der ich meine Tochter bekommen habe. Dort wurde mir allerdings gesagt, dass mein Baby zwei Stunden nach der Entbindung für 24 Stunden auf die Kinderstation gebracht wird, damit dort regelmäßig der Blutzucker kontrolliert werden kann. In der anderen Klinik, in der ich damals entbunden habe, wurde das nicht so gehandhabt.

Morgen habe ich eine Blutentnahme und möchte das Thema dort noch einmal ganz genau ansprechen. Trotzdem macht mir die Vorstellung gerade unglaublich viel Angst. Ich möchte mein Baby wirklich nicht zwei Stunden nach der Geburt für 24 Stunden auf eine andere Station geben müssen, wenn es ihm ansonsten gut geht und es lediglich um die Blutzuckerkontrollen geht.

Ich bekomme außerdem einen Kaiserschnitt und werde mich dementsprechend nicht einfach selbstständig auf den Weg zur Kinderstation machen können. Ich weiß also gar nicht, wie das dann ablaufen würde und ob ich ihn überhaupt regelmäßig sehen könnte oder ob ich darauf angewiesen wäre, mit einem Rollstuhl zu ihm gebracht zu werden.

Ich finde den Gedanken einfach furchtbar. Ich möchte mein Baby nach der Geburt kennenlernen, es bei mir haben, stillen, Hautkontakt haben und diese ersten Stunden und den ersten Tag gemeinsam verbringen. Und dann soll er nach zwei Stunden plötzlich für 24 Stunden von mir getrennt werden. Ich habe große Angst, dass dadurch unsere erste Bindung beeinträchtigt wird.

Mir ist natürlich klar, dass notwendige medizinische Kontrollen wichtig sind. Ich möchte auch überhaupt nicht verhindern, dass sein Blutzucker kontrolliert wird. Ich frage mich nur, ob es nicht möglich wäre, die Kontrollen bei mir beziehungsweise im Rahmen des Rooming-in durchzuführen oder dass ich zumindest mit auf die Kinderstation darf und bei ihm sein kann.

Was mir zusätzlich Angst macht: Ich möchte natürlich nicht, dass mir das negativ ausgelegt wird, wenn ich sage, dass ich zwar mit den Kontrollen einverstanden bin, mein Baby aber trotzdem bei mir haben möchte. Ich habe wirklich Angst, dass jemand daraus macht, ich würde mich gegen medizinisch notwendige Maßnahmen stellen oder wäre nicht kooperativ. Und gerade weil ich ohnehin schon große Angst davor habe, dass mir mein Kind weggenommen werden könnte, macht mich dieser Gedanke zusätzlich fertig.

Deshalb wollte ich einfach mal fragen, ob jemand von euch so eine Situation kennt. Musste euer Baby wegen Schwangerschaftsdiabetes ebenfalls für 24 Stunden auf die Kinderstation?

Kann ich bei der Klinik wirklich darauf bestehen beziehungsweise zumindest deutlich sagen, dass ich möchte, dass mein Baby, sofern es medizinisch stabil ist, bei mir bleibt? Oder ist das tatsächlich etwas, worüber ich am Ende keine Entscheidung treffen kann?

Ich bin gerade wirklich ziemlich verzweifelt, weil der Kaiserschnitt schon in drei Tagen ist und mich die Vorstellung, mein Baby direkt nach der Geburt wieder für 24 Stunden abgeben zu müssen, gerade richtig fertig macht. :(

Und ja, ich kann zwar morgen mit den Menschen in der Klinik sprechen, aber die Angst und Trauer frisst mich gerade so auf..


r/Eltern 5h ago

Tipps Nachmittag überleben mit Baby und Kleinkind

2 Upvotes

Seit letzter Woche geht mein Mann wieder arbeiten, und ich bin nachmittags mit Baby (12 Wochen) und Kleinkind (2,5 J) alleine. Ich hole meinen Sohn zwischen 13-14 Uhr aus der Kita ab. Davor klappt bei der kleinen alles super mit schlafen, aber dann kommt der Nachmittag. Ich bin so verzweifelt, weil ich es nicht schaffe sie nachmittags richtig zum schlafen zu bringen wenn der große Schreihals da ist. Ich Versuche schon die meisten Tage mit den beiden raus zu gehen, damit er Bewegung bekommt und die kleine in trage oder kiwa schläft.. aber selbst das klappt selten. Aktuell schläft sie teils nur so 20 min und wacht schlecht gelaunt wieder auf. Ab 16:30/17:00 Uhr sind beide Kinder total müde und der große extrem überdreht. Ich Versuche schon gegen 17 Uhr Zuhause zu sein, und langsam mit der abendroutine zu beginnen, weil ich gemerkt habe dass mein großer ab 17 Uhr total durch ist. Aber selbst das hilft nicht weiter. Die kleine fängt an zu brüllen, weil sie kaum geschlafen hat, hört auch auf dem Arm/trage nicht auf und der große will Begleitung beim Essen oÄ haben, und brüllt wie ein Tiger. Ich weiß einfach nicht weiter. Ich weiß nicht wie ich beiden Kindern gerecht werden soll. Habt ihr Tipps?


r/Eltern 5h ago

Rat erwünscht/Frage Wann habt ihr festgestellt das euer Kind ADHS hat?

0 Upvotes

Unsere Tochter ist jetzt bald sechs Monate alt. Sie ist wahnsinnig neugierig, umtriebig und wirkt ein wenig rastlos. Seitdem fragen wir uns, ob das normal ist? Wann habt ihr denn festgestellt, dass euer Kind ADHS hat?

Und bei denen, wo es später diagnostiziert wurde, hättet ihr in der Rückschau früher schon Zeichen wahrnehmen/erkennen können?


r/Eltern 6h ago

Rat erwünscht/Frage Ich hätte keine Kinder haben sollen

166 Upvotes

Ich muss das einfach mal irgendwo hinschreiben, weil ich es im echten Leben wahrscheinlich kaum jemandem so sagen könnte.

Mir ist diese Woche irgendwie plötzlich klar geworden, dass ich mich als Elternteil massiv überschätzt habe. Ich habe zwei Kinder, 5,5 und 2,5 Jahre. Beide sind gesund, glücklich und tolle, normale Kinder. Ich liebe sie. Ich bereue nicht, dass es sie gibt. Aber ich bereue gerade ehrlich gesagt, dass ich dachte, ich könnte dieses Leben gut ab. Denn ich kann es nicht.

Ich dachte immer, es wird irgendwann leichter. Dass die Babyzeit schlimm ist, dann wird es besser, wenn sie laufen und reden können, dann nochmal besser, wenn sie in den Kindergarten kommen, und mit fünf oder sechs hat man langsam wieder sowas wie ein eigenes Leben.

Aber ich empfinde es überhaupt nicht so, es wird einfach nicht besser. Ich zähle an den meisten Tagen die Stunden, bis endlich beide im Bett liegen. Ich bin teilweise morgens eine Stunde nach dem Aufstehen schon komplett fertig und habe gleichzeitig noch den ganzen Tag vor mir. Und dann geht es los: „Zieh dich an.“ „Zähne putzen.“ „Komm jetzt.“ „Nein, nicht anfassen.“ „Hör auf zu schreien.“ „Wir müssen los.“ „Nein, du kannst jetzt nicht noch fünf Minuten spielen.“ Und jede einzelne Kleinigkeit kann sich zu einem Kampf entwickeln. Ich hasse es und ich kann das alles nicht mehr, ich habe keine Kraft mehr.

Ich hasse den Lärm. Ich hasse dieses permanente Angefasse. Ich hasse, dass eigentlich nie wirklich Ruhe ist. Ich hasse Kinderspiele. Ich hasse es, zum hundertsten Mal irgendeinen Quatsch mit Lego oder Puppen zu spielen. Ich hasse es, dass ständig jemand was von mir will.

Ich merke, wie meine Geduld immer dünner wird. Wenn mir jemand am Rockzipfel hängt, während gleichzeitig das andere Kind schreit und ich einfach nur fünf Minuten meine Ruhe haben möchte, bin ich innerlich teilweise komplett am Limit. Und dann denke ich: Das kann doch nicht ernsthaft mein Leben für die nächsten Jahre sein.

Natürlich weiß ich, dass 2,5 noch klein ist. Aber mein großes Kind ist 5,5. Und ich hatte wirklich gedacht, dass es sich bis jetzt anders anfühlen würde. Vielleicht bin ich einfach nicht für Elternschaft gemacht. Und das ist eine ziemlich beschissene Erkenntnis, nachdem man bereits zwei Kinder hat.

Ich suche gerade auch gar nicht unbedingt nach Beruhigung. Ich möchte tatsächlich wissen, ob es Menschen gibt, denen es genauso ging. Menschen, die ihre Kinder lieben, aber das Elternsein selbst einfach nicht mögen.

Wurde es bei euch wirklich besser, als die Kinder älter wurden? Oder habt ihr irgendwann akzeptiert: Ich liebe meine Kinder, aber ich werde wahrscheinlich nie jemand sein, der das tägliche Familienleben besonders genießt?


r/Eltern 6h ago

Plaudern Mein Sohn (2,5) ist das ruhigste, friedlichste Kind der Welt und kann sich super alleine beschäftigen...

74 Upvotes

...wenn er Kacka in der Windel hat.

Dann verhält er sich extrem auffällig unauffällig.

Kennt noch jemand dieses Phänomen?


r/Eltern 7h ago

Auskotzen Verzweifelt

4 Upvotes

Ich (m37) denke, ich bin unglücklich in meinem Familienleben. Wir sind seid über 11 Jahren verheiratet, habe 4 Kinder, Eigenheim, alle Gesund. Eigentlich liest sich das ganz toll, nach einem privilegiertem Leben an.
Jedoch fühle ich nicht glücklich, freue mich nicht wirklich über Zeit mit meiner Frau. Habe nicht so viel zu bereden, tiefgründige Gespräche gibt es nicht, liegt aber mehr an mir.
Sie ist ein sehr kontrollierter mensch, prüft öfters mit der App "wo ist" von apple, wo die Kinder (2x schulpflichtige) sind, auch mich kontrolliert sie damit.
Ist schnell genervt, wenn ich mal nicht gut zugehört oder den Zusammenhang nicht verstanden habe und nachfragen stellen. Wirft mir immer vor, nie was im Haushalt zu machen. Unternehme mit den Kinder was, bereite das Abendbrot vor, mache die küche ordentlich, helfe den Kindern beim fertigmachen fürs Bett (duschen, Zähneputzen, gute Nacht Geschichten). Sie hat oft immer was auszusetzen.
Sexleben ist tot langweilig, weil sie auch keine Initiative mal ergreift. Ständig ist das von mir gekommen, Sex läuft ohne Vorspiel (ov) ab, sie mag es nicht zu Blasen und geleckt werden, das war von Anfang auch schon so. Einfach langweilig. Liegt vielleicht aber auch an mir, die ganzen Jahre hat mich das gestresst wodurch ich gute 20kg zu viel habe. Vielleicht bin ich zu unattraktiv geworden.
Nun frage ich mich, bin ich ihr nicht gut genug,? Ich sie zu große Ansprüche ? Bin ich der jenige der nicht genug ist und nickt so liefert wie es sich vorstellt ??? Habe so viele Frage im Kopf?!?
Dabei will ich doch nur Ruhe und Harmonie in der Familie haben.
Stelle meine Wünsche in der Hintergrund für meine Familie. Aber ich weiß nicht ob ich so lange weiterleben möchte und zu sehen wie das mein Leben an mir vorbei zieht.
Über eine Trennung habe ich auch schon gedacht, aber traue den Schritt nicht zu machen, aufgrund der ganzen Verantwortung für meine Kinder.


r/Eltern 8h ago

Schwangerschaft Mädchenname

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So langsam kommen nachts regelmäßig Wehen, die wieder verschwinden und der ET steht vor der Türe. Nun bekomme ich doch Zweifel an dem Namen, wo wir uns seit der 12. Woche so sicher waren. Welche Namen gefallen euch so? Ist das eine hormonelle Torschusspanik?

Ihr könnt ruhig eure Favoriten nennen, wir würden uns halt einen zeitlosen Namen wünschen

Danke!


r/Eltern 10h ago

Allgemeines Kinderzimmer oder Wohnzimmer

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Hallo zusammen,

da unsere kleine jetz 1 Jahr alt ist und sie immer mehr Spielzeug von uns und großeltern und co bekommt, wollte ich mal fragen wie ihr das handhabt, habt ihr alles bzw mehr im kinderzimmer oder eher im Wohnzimmer gebunkert und wo spielen sie bei euch am meisten?


r/Eltern 11h ago

Kleinkinder, 1-3 Jahre Beide Eltern krank, Kleinkind topfit, keine Verwandtschaft in der Nähe

9 Upvotes

Wie macht ihr das, wenn es keine Verwandtschaft gibt, die das Kind holen kommt? Unser Kind schläft aktuell richtig schlecht, ist nachts ständig wach und wir sind krank (Kind nicht, das ist fit und keinerlei Krankheitssymptome). Nachher kommen Freunde und gehen mit Kind ne Runde spazieren, aber allein der Gedanke an erneut so eine schlimme Nacht ohne Schlaf und gleichzeitig Krankheit bringt mich um.


r/Eltern 11h ago

Rat erwünscht/Frage Verzweiflungspost! Mein Sohn hasst seinen Kinderwagen und lehnt auch noch die Trage ab :-(

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Liebe Eltern,
ich komme gerade von einem wiederholt stressigen Spaziergang mit meinem Sohn (15 Wochen) und Hund zurück.
Seit ein paar Wochen lehnt er seinen Kinderwagen ab. Meistens ist er in den ersten 5 Minuten noch ruhig und dann geht die Post ab! Er regt sich so krass auf, schreit alles zusammen bis ich ihn schlussendlich auf den Arm nach vorne gerichtet trage. Das ist mit Kinderwagen und Hund, der übrigens so brav ist, auf Dauer echt anstrengend. Wenn ich ihn dann wieder kurz ablege geht’s gleich wieder los… Ich verzweifel gerade wirklich, da mein Hund halt auch raus muss und ich auf Dauer das mit dem Tragen nicht schaffe.
Ich hab schon weißes Rauschen, Mobile und co probiert… nichts - nur tragen & dann bitte vorwärts, weil auf der Schulter nach hinten mag man auch nicht. Ich gehe mal davon aus, er ist nun mal sehr neugierig und will seine Umwelt erforschen, aber bis zum Sportsitz ist noch ein wenig Zeit.
In seiner Trage war er noch nie wirklich zufrieden und seit ein paar Versuchen Probier ich es schon gar nicht mehr, weil er da noch heftiger ausflippt.
Hat einer vielleicht ein Rat für mich?
Ich will meinen Hund das Gassi gehen nicht verwehren, aber auf Dauer ist es ja für mein Sohn und mich echt stressig.


r/Eltern 11h ago

Tipps Absolutes Tragebaby - 11 Wochen zu spät für eine Federwiege?

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Unsere Kleine ist jetzt 11 Wochen alt und ein absolutes Tragebaby. Tagsüber schläft sie eigentlich ausschließlich in der Trage. Abends klappt es zum Glück meistens mit Stilleinschlaf.

Da sie langsam immer schwerer wird, haben wir inzwischen ordentlich Rücken- und Nackenschmerzen. Dazu kommt, dass ich noch von meinem Kaiserschnitt am Körper eingeschränkt bin und sie einfach nicht den ganzen Tag tragen kann.

Auf Empfehlung von Freunden haben wir deshalb eine gebrauchte Swing2Sleep Federwiege gekauft. Seit gestern versuchen wir nun, sie darin zum Einschlafen zu bringen.
Wenn wir sie hineinlegen, wirkt sie zunächst ziemlich zufrieden und lächelt uns an. Aber nach ein paar Minuten wird sie ungeduldig und fängt an zu weinen. Heute habe ich auch versucht, sie zuerst in der Trage einschlafen zu lassen und dann vorsichtig in die Federwiege zu legen. Leider war sie nach etwa 30 Sekunden wieder wach.

Jetzt frage ich mich, ob wir vielleicht einfach zu spät mit der Federwiege angefangen haben und sie sich schon so sehr daran gewöhnt hat, zum Einschlafen Körperkontakt zu brauchen.

Ab welchem Alter habt ihr mit einer Federwiege angefangen? Hatten eure Babys vorher auch nur mit Körperkontakt geschlafen? Und habt ihr irgendwelche Tipps, wie man ein Tragebaby an die Federwiege gewöhnen kann?

Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen :)


r/Eltern 12h ago

Allgemeines Viel Fantasie die gleichzeitig auch noch sehr ernst genommen wird.

23 Upvotes

Also klar kleine Kinder haben viel Fantasie, aber kennt ihr es auch so dass es (3,5 Jahre) die Fantasie teilweise sehr ernst nimmt?

Beispiele:

1)

Anderes Kind will paw patrol mit der kleinen spielen und sagt "du bist Skye".

Kleine fängt zu weinen an "Ich bin doch die Anita" (Name von der Redaktion geändert)

2)

Anderes Kind will mit ihr in der Netzschauckel ins Weltall fliegen. Wird für die kleine richtig dramatisch, weil sie meint sie muss jetzt wirklich mitfliegen.

3)

Auf der ersten Seite eines Dinobuchs steht "...damals gab es noch keine Menschen, Straßen oder Häuser"...fragt sie fast heulend "Aber wo sollen wir denn dann wohnen"


r/Eltern 12h ago

Tipps Urlaubsunterkunft in Deutschland den Herbstferien gesucht

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Hallo ihr Lieben,

Ich dachte, ich Frage mal wieder die Community, da mir hier schon so oft weitergeholfen wurde :)

Kurzfristig können wir doch noch eine Woche Anfang Oktober als Familie machen und nun sind wir auf der Suche - ich habe aber dieses Mal irgendwie so gar keinen Plan wohin.

Wir wollen in Deutschland bleiben und jetzt auch keine super krasse Anfahrtszeit (maximal 4 Stunden) haben (leben im Rhein Main Gebiet) und wir sind auf der Suche nach einem Bauernhof/Ferienhof oder Feriendorf, dass ländlich oder ruhig gelegen ist und auch Indoor Aktivitäten zur Verfügung hat - also z.B. kleinen Pool oder Indoor Spielplatz/Spielscheune, das man auch bei schlechtem Wetter was machen kann.

Am liebsten wäre mir noch eine Frühstück oder Restaurantmöglichkeit vor Ort - und natürlich auch irgendwie bezahlbar :D

In so einem Feriendorf/Centerpark war ich noch nie - was könnt ihr empfehlen? Was hat euch gut gefallen im Oktober?

Vielen Dank! :)


r/Eltern 13h ago

Tipps Erster Urlaub mit Baby

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In 2 Wochen wollen wir mit unserem Baby (dann 4,5 Monate alt) in den ersten Urlaub starten. Eigentlich wollten wir nach Sardinien fliegen, aber dafür sind wir mit der Buchung zu spät dran. Alle schönen FeWo sind leider ausgebucht. Also geht es nun nach Österreich. Von uns aus fahren wir 5,5 Stunden zur Unterkunft.

Habt ihr Tipps, wie man die Fahrt am besten plant?
Baby ist bisher ein guter Autofahrer, bisher sind wir allerdings maximal 1,5 Stunden am Stück gefahren.

Mein Plan wäre nun sehr früh loszufahren (5 Uhr morgens), sodass wir seine normale Schlafenszeit zum Fahren nutzen können. Länger als 1,5 - 2 Stunden sollen Babys ja aber nicht in der Babyschale sitzen..weckt ihr dann die Kinder auf für eine Pause oder fahrt ihr einfach solange das Baby schläft durch? Wie lange macht man dann in etwa Pause? Wir wollen wahrscheinlich uns an Ikea Filialen an der Route langhangeln. Dort kann man die Kinder etwas entspannter in einigermaßen sauberer Umgebung wickeln und selbst noch ein Käffchen trinken.

Und wie macht man das mit dem Kinderwagen? Der nimmt im Kofferraum ja schon ziemlich viel Platz weg. Braucht man den vor Ort überhaupt? In einigen Hotels kann man sich einen Wagen leihen, aber das ist in unserer Ferienwohnung nicht möglich.

Groß wandern wird man mit so einem kleinen Zwerg ja eh nicht. Und für kleinere Ausflüge kann man ja auch gut eine Trage nutzen.

Habt ihr sonst noch Tipps für den ersten Urlaub? Ich stille voll, sodass ich hier nicht viel Ausrüstung brauche. :) Ansonsten wollen wir einfach von Tag zu Tag schauen, was wir je nach Laune des Kindes unternehmen können und hoffen bei Bergluft auf besseren Schlaf bei allen Beteiligten 😬


r/Eltern 14h ago

Rat erwünscht/Frage Kleinkind in Kita (Eingewöhnung) wütend

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Meine 17 Monate alte Tochter befindet sich aktuell seit 5 Wochen in der Kita Eingewöhnung. Am Anfang lief es sehr schwierig, weshalb sie aktuell nur ca. eine Stunde bleibt. Jeden Tag versuchen wir es 15 Minuten länger und eigentlich läuft es gerade richtig gut und sie fühlt sich total wohl. Die Erzieherinnen haben allerdings ein Problem angesprochen, was es noch nicht möglich macht dass sie länger bleibt.. Meine Tochter möchte die Erzieherin immer an die Hand nehmen, und dann mit ihr den Raum verlassen oder zu einem bestimmten Spielzeug gehen. Wenn die Erzieherin ihr sagt, dass das gerade nicht geht, und sie kurz warten soll, wird meine Tochter sehr wütend und weint ganz stark. Die Erzieherinnen möchten, dass wir es zuhause mit ihr üben. Das machen wir auch schon seit Wochen, da wir das Problem auch zuhause haben. Sie macht es aber trotzdem immer wieder.. So langsam würde ich die Kita Zeit gerne steigern, da mein Urlaub nächste Woche auch endet. Ich frag mich, ob es richtig von der Erzieherin ist zu sagen, dass wir das Problem erst zuhause lösen müssen, damit sie länger in der kita bleiben kann? Hat jemand ähnlich Erfahrungen?


r/Eltern 15h ago

Tipps Rausfallschutz Boxspringbett 210cm

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Hi, wir haben leider eine Überlänge und finden keinen passenden rausfallschutz für unser Bett. Unser Kind wird 5 Monate und schläft bei uns. Bislang stand das nicht genutzte beistellbett als Schutz daneben. Das langt nicht mehr.

Habt ihr irgendwelche Tipps? Müssen wir vielleicht welche kombinieren für die Seitenteile? 150cm + 60cm oder so?!🫠😅 Müssen ja auch hoch genug sein; was wenn unser Kind irgendwann beschließt da drüber zu klettern? Wir sind etwas ratlos


r/Eltern 15h ago

Tipps Vater eines 4-jährigen Sohnes – Umgang wird immer schwieriger. Wie würdet ihr damit umgehen

8 Upvotes

Hallo zusammen,
ich würde gerne einmal eine Außenperspektive von anderen Eltern bzw. Vätern bekommen, die vielleicht eine ähnliche Situation erlebt haben.
Ich bin Vater eines vierjährigen Sohnes. Die Mutter und ich sind getrennt und haben gemeinsames Sorgerecht. Unser Sohn lebt überwiegend bei seiner Mutter.
Die Trennung ist inzwischen einige Zeit her. Gerade am Anfang habe ich trotz der Trennung versucht, die Mutter und meinen Sohn weiterhin möglichst zu unterstützen. Ich habe beispielsweise noch Nächte bei ihr verbracht und auf dem Sofa geschlafen, damit sie entlastet wird und auch einmal eine Nacht durchschlafen konnte. Auch bei ganz normalen Dingen habe ich weiterhin geholfen, unter anderem beim Aufbau ihrer Einrichtung. Für mich war das damals selbstverständlich, weil wir zwar als Paar getrennt waren, ich aber weiterhin Verantwortung als Vater übernehmen und meinen Teil beitragen wollte.
Der Umgang mit meinem Sohn war zunächst auch relativ unkompliziert. Ich habe ihn regelmäßig gesehen, teilweise auch mit zwei/drei Übernachtungen am Stück. Inzwischen ist die Situation deutlich schwieriger geworden.
Ich sehe ihn aktuell ungefähr ein- bis zweimal pro Woche, meistens einen Nachmittag und gelegentlich mit Übernachtung. Ich wünsche mir eigentlich keinen extremen oder unrealistischen Umgang, sondern eine verlässliche Regelung, bei der mein Sohn regelmäßig und selbstverständlich Zeit mit beiden Eltern hat.
Das Problem ist, dass wir uns bei der Gestaltung des Umgangs immer wieder nicht einigen können. Ich mache Vorschläge für mehrere Wochen oder Monate im Voraus, damit ich das mit meinem beruflichen Dienstplan vereinbaren kann. Daraufhin wird die Regelung teilweise verändert oder es werden einzelne Tage bzw. Übernachtungen abgelehnt.
Als Begründung wird unter anderem angeführt, dass unser Sohn bestimmte Papa-Tage nicht möchte bzw. dass es ihm zu viele Tage seien. Gleichzeitig habe ich manchmal den Eindruck, dass er in Situationen, in denen er bei mir ist, durchaus gerne bleibt und die gemeinsame Zeit genießt.
Ein weiterer Punkt ist die Kommunikation. Früher gab es beispielsweise regelmäßig kurze Videoanrufe zwischen meinem Sohn und mir. Inzwischen finden diese kaum noch statt bzw. werden teilweise damit begründet, dass unser Sohn nicht telefonieren möchte. Ich habe dabei Schwierigkeiten einzuschätzen, was tatsächlich sein eigener Wunsch ist und was möglicherweise durch die Situation zwischen uns beeinflusst wird.
Ich versuche inzwischen sehr darauf zu achten, nicht ständig zu streiten oder jede einzelne Aussage der Mutter zu kommentieren. Ich möchte die Kommunikation möglichst sachlich halten und Konflikte nicht vor meinem Sohn austragen.
Trotzdem habe ich zunehmend das Gefühl, dass die Regelung nicht wirklich gemeinsam gestaltet wird, sondern dass ich häufig vor vollendete Tatsachen gestellt werde.
Ich überlege deshalb, ob ich das Thema einmal beim Jugendamt ansprechen sollte. Nicht unbedingt, um sofort irgendwelche rechtlichen Schritte einzuleiten, sondern zunächst einmal, um eine neutrale Einschätzung und vielleicht Unterstützung bei einer verlässlichen Umgangsregelung zu bekommen.
Meine Fragen an euch wären deshalb:
Wie würdet ihr die Situation von außen einschätzen?
Ist es sinnvoll, jetzt schon das Jugendamt einzubeziehen?
Wie geht man damit um, wenn das Kind als Begründung für Änderungen des Umgangs genannt wird?
Sollte ich weiterhin möglichst kompromissbereit bleiben, oder irgendwann auf einer verbindlicheren Regelung bestehen?
Und vor allem: Was würdet ihr rückblickend anders machen, wenn ihr schon einmal in einer solchen Situation wart?
Mir geht es ausdrücklich nicht darum, hier die Mutter schlechtzumachen. Ich weiß natürlich, dass ihr hier nur meine Seite der Geschichte kennt. Genau deshalb interessiert mich gerade eine möglichst ehrliche Außenperspektive – auch wenn ihr der Meinung seid, dass ich an irgendeiner Stelle selbst etwas falsch mache.
P.S.: Der Beitrag ist ziemlich umfangreich geworden. Ich habe ihn deshalb von meinem Sprachassistenten sprachlich etwas glattziehen und strukturieren lassen – die Geschichte und der Inhalt stammen aber von mir.


r/Eltern 17h ago

Tipps Ideen für Familienurlaub Weihnachten

0 Upvotes

Liebe Eltern, ich suche nach Ideen für einen Kurzurlaub für meine Familie (Eltern + zweijähriger, plus zwei Paare Großeltern). Idealerweise sehr gut erreichbar mit Zug/Bus von Berlin aus innerhalb 2-3h (oder weniger mit Auto).
Es geht um den Zeitraum um Weihnachten, 26.12.-30.12. zum Beispiel
Ich stelle mir ein Hotel mit Wellnessbereich (mind. Pool) vor und auch Angebote für Kids (zB Streichelzoo, Spielplatz…)
Habt ihr Tipps?


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Wie Beste Elternzeit festlegen?

0 Upvotes

Ich plane nächstes Jahr Mama zu werden. Informiere mich aktuell viel über Schwangerschaft etc um gut vorbereitet zu sein.

Man könnte mich wohl als Workaholic bezeichnen, mag meine Arbeit sehr und kann mir aktuell gar nicht vorstellen, z B 12 Monate komplett raus zu sein. Was hat euch geholfen, euch festzulegen? War es die richtige Entscheidung? Ich finde es total schwierig, so lange nicht zu arbeiten finde ich befremdlich, allerdings ändert sich ja das ganze Leben und nach der Geburt ändert sich vielleicht meine Meinung.
Bin in dem Thema noch total unschlüssig, auch wie weit im Voraus ich das dann auch mit meinem AG festmachen soll. Arbeite im öD falls das hilft.

Wie habt ihr für euch die Länge und Aufteilung der Elternzeit entschieden? Weiß auch gar nicht in welcher Konstellation mit meinem Mann ich das aufteilen soll … Danke schonmal im Voraus für den Rat!


r/Eltern 1d ago

Rat erwünscht/Frage Thema Tod: Fast 4 Jährige fragt

1 Upvotes

Liebe Community,

ohne näheren Zusammenhang stellt unsere Tochter seit gestern viele Fragen. Normalerweise können wir ihr Dinge gut erklären, aber wir merken, wie wir bei diesem Thema selbst rumeiern.
Wir versuchen es sachlich und nicht beschönigend, wollen sie aber nicht überfordern. Leider gibt sie sich mit „der Tod gehört zum Leben dazu.“ Nicht so wirklich zufrieden.

Wie seid ihr mit dem Thema bei eurem Kind in gleichem Alter umgegangen?
Wir haben viele „Wieso? Weshalb? Warum?“-Bücher, die sie mag und uns schon oft geholfen haben.
Aber irgendwie haben wir beim Exemplar „Abschied, Tod und Trauer“ eine Sperre, da es für 4-7 Jährige ist und wir ja keinen konkreten Anlass haben.