ich habe festgestellt, dass meine Frau und ich diesen Monat knapp 740 Euro bei Aldi, ausschließlich für Lebensmittel gelassen haben, und wollte mich mal erkundigen, wie die Zahlen so bei euch aussehen. Man muss dazu sagen, dass wir beide diesen Monat in Elternzeit waren und dadurch natürlich kaum bis keine Ausgaben für Lebensmittel außerhalb dieser 370 pro Nase haben - aber genau deswegen war ich erschrocken, wie hoch die Summe ist. Eigentlich hatte ich nicht den Eindruck, besonders dekadent einzukaufen. Wir werfen nicht wahnsinnig viel weg, kaufen wenig Fleisch (vielleicht 2-3 mal im Monat) und keine Fertigprodukte, nicht mal viele Süßigkeiten.
Wahrscheinlich gäbe es Optimierungspotenzial, aber trotzdem würde ich mal interessieren, wie das bei euch aussieht.
300-350€ für mich alleine pro Monat und ich achte schon einigermaßen drauf. Absoluter Aldi-Gänger und selbst-kocher.
Fix oder Fertigprodukte kaufe ich quasi nicht.
*Ich bin obendrein maximaler Datenfetischist und hab meine Ausgaben über die letzten 10 Jahre Dokumentiert. Ich habe 2017 150-170€ pro Monat bei Aldi ausgegeben für einen Warenkorb der sogar etwas "dekadenter" war. Mehr tropisches Obst (mango, Ananas) mehr Fleisch (Lachs, Kabeljau, selten aber doch mal Rinderfilet und Hühnchen/Pute, heute nur noch Geflügel und Lachs).
Lebensmittelpreise, vor allem die nicht verarbeiteten Grundnahrungsmittel sind absolut pervers gestiegen.
Danke dafür. Jedes Mal wenn diese Frage gestellt wird (egal ob hier oder in einem anderen deutschen Sub), meinen Dutzende Poster, sie würden 150-200€ pro Monat für Lebensmittel ausgeben. Ich bin überzeugt davon, dass die einfach seit Jahren nicht mehr nachgerechnet haben.
200 ist schon möglich. Ist dann aber überwiegend Hausmarken und allgemein die günstigeren Sachen bei Obst und Gemüse. Man muss eigentlich nur bei jedem Artikel 50cm nach links oder rechts greifen und landet problemlos beim doppelten Preis.
Die Diskussion ist halt immer recht heiß prinzipiell ist jeder der weniger als man selber ausgibt ein Knauser, der sich ungesund ernährt und jeder der mehr ausgibt ein totales Konsumopfer der keine Ahnung von Kochen und Einkaufen hat.
Ich wüsste echt net wie ich auf 200 kommen könnte, gehe hauptsächlich zum Lidl und koche 80% der Zeit selber, aber komme trotzdem auf c.a 80€ in der Woche
Also 80€ in der woche sind halt schon über 10€ pro tag. Und unter 10€ am Tag zu bleiben ist absolut möglich, maximal 7€ pro Tag und damit lande ich ziemlich genau bei 200€ im Monat bedeutet halt Haferflocken mit einem Apfel/Banane und etwas Sirup zum Frühstück, und Mittag- und Abendessen hauptsächlich Nudeln, Reis und Linsen mit einem Ei, Tomatensauce und etwas TK-Gemüse.
Wenns schnell gehen muss tuts auch Nudeln mit Pesto (500g Nudeln 80 cent und 1 glas Pesto 1€) oder ne fertigpizza wo eigentlich immer eine für 2€ im Angebot ist und 700-900 Kalorien liefert
Nicht schön, aber machbar
Ja, vielleicht Tafel. Foodsharing, Dumpstern usw. Aber sicher nicht selbstgekauft. Eigenen Gemüsegarten schreibe ich absichtlich nicht, weil das ein kostspieliges und zeitintensives Hobby ist.
3 Beete mit Tomaten, Gurken und Zucchini sind nicht sehr kostenintensiv. Das Saatgut gibt es auch beim Discounter, nur das Wasser sollte als Kostenfaktor aus einer Regentonne stammen.
Bei uns sind Gurken und Tomaten die Hauptrohkost und 2-3 Monate sind wir diesbezüglich autark.
Da die Regentonnen einige Jahre halten sparen wir so sicherlich jedes Jahr 50 EUR... hmm, nicht wirklich viel.
Edit: Wir trinken (Leitungs)wasser, selten einen Saft, nur zu Geburtstagen gibt es Softtrinks. Das scheint viel auszumachen.
3 Beete mit Tomaten, Gurken und Zucchini sind nicht sehr kostenintensiv.
Die Rechnung geht nur auf, wenn man den Garten schon hat. Wenn man die Kosten für Miete/Pacht/Anschaffung vom entsprechenden Grund mitbetrachtet sieht die Rechnung vermutlich nicht so rosig aus, denn Lebensmittel sind in Deutschland trotz der Preissteigerungen extrem günstig.
Selbstversorgung macht man eher aus ideellen statt rationalen Gründen, weil es natürlich die Frage ist, was die eigene Arbeitszeit wert ist. Ich freue mich auch über meine Tomaten, aber günstiger als die aus dem Supermarkt sind die nicht - denn das teure ist nicht das Leitungswasser, sondern die Nährstofflösung für die Hydroponik. Dazu war dieses Jahr auch einfach kein gutes Wetter, erst zu wenig Sonne und dann eine Hitzewelle nach der anderen.
War bei euch auch so ein krasses Zucchini Jahr?
Wir haben 10 Zuccinni an einer Pflanze geerntet (und keine kleinen)
Da wir 3 pflanzen hatten (2 hatten weniger Ertrag) kamen wir aber doch ganz gut 30 Tage (einmal Suppe reicht für 2 bis 3 Tage bei uns) mit dem Mittagessen aus dem Garten zurecht.
Also würde sagen da spart schon gut was.
Auch teure Beeren wie Him- oder Brombeere geht immer.
Ja, Beeren vergammeln bei uns an den Sträuchern, weil recht schnell der Appetit nachlässt (oder manche Made den Appetit verdirbt). Die Himbeer tragen bei uns bis zum Frost und die Weinrebe ist auch nie leergegessen.
Wobei die Hitze den Gurken und Tomaten zugesetzt hatte - essen aber immer noch davon :-)
Ich hab Mal geschaut wie weit im Monat ich mit 50€ komm, das war schon echt verdammt zäh und hat auch nur ca 3 Wochen gehalten mit Vorratskammer leer machen und sich ab und an bei den Eltern zum Essen einladen
Ich geb ca 200 aus weil ich es muss. Es geht ist aber absolut nicht fancy. Allerdings auch trotzdem ausreichend und auch Protein und Gemüsehaltig. Ich track alles was ich esse also hab ich da n guten Überblick.
Also wir geben als Paar monatlich so ca. 300-350€ aus. Da ist alles drin außer auswärts essen gehen, das gehört in die Rechnung in meinen Augen aber auch nicht rein.
Wir müssen da gar nicht nachrechnen, weil wir ein Pocket nur für diesen Zweck haben & spätestens an der Kasse merken würden, wenn wir monatlich mehr ausgeben würden.
Naja das kommt etwas drauf an was man vergleichen will. Wenn man wissen will wie viel man im Monat für essen ausgibt sollte das da in jedem Fall rein. Wenn ihr 300€ zu zweit ausgebt, weil ihr an 3 Abenden in der Woche auswärts esst, ist das schon relevant
Macht ein Kumpel von mir so. Wie oft der mir als Single erzählt hat, dass er überhaupt nicht versteht, weshalb wir mit 4 Personen (+ Hund und 3 Katzen) immer so viel für Einkäufe ausgehen könnten,er käme ja locker mit 20€/Woche hin.
Aber x mal die Woche Dönerteller, China-Imbiss, Pommesbude, 🤦
Okay, das sind pro Woche als Paar 75 EUR, pro Tag also knapp 10 EUR für beide, also gut 3 EUR je Mahlzeit, also 1.5 EUR pro Portion. Davon kauf ich heutzutage nichtmal mehr ein Brot, geschweige denn Butter oder Aufschnitt. Von 10 EUR kauf ich mir mein Mensa Essen für eine von drei Mahlzeiten am Tag oder kaufe mir nen Stück Feta, ne Milch und vl. noch nen Bündel Bananen, davon hab ich abet noch lange kein Essen (Müsli, Haferflocken, Milch, Obst, dann Mittagessen, dann Brot, Butter, Aufschnitt, vl. nen Salat, oder Gemüse oder noch Gewürze). Von Hygieneprodukten oder Putzmitteln ganz zu schweigen. Wenn ich nen Kaffee nachkaufe der bei 15 bis 20 EUR liegt wären also direkt erstmal 12 Mahlzeiten weg (6 Mahlzeiten à 2 Personen). Ich glaub euch ja, aber wie zur Hölle geht das? Wir decken mit 75 EUR vl 2 bis 3 Tage ab.
Usw.
Geht schon. Gemüse, Fisch, Fleisch außerhalb der Angebote haut natürlich rein, aber natürlich bekommt man für 10€/Tag zwei Personen satt.
Ob ausgewogen und gesund ist eine andere Sache, aber wenn man mal(!) zum Frühstück 2-3 Toast mit Käse/Aufschnitt/Marmelade und Abends eine Pizza isst, wird man das überleben.
Okay, dann bin ich ja nicht ganz auf der falschen Fährte. Ist bei uns genauso, ich koche eigentlich nur selbst. Schon wild. Und dann sagt die Landwirtschaftsministerin, Lebensmittel seien zu günstig.
Landwirtschaftsministerin heißt halt auch Landwirtschaftsministerin und nicht Verbraucherschützerin. Die Vertritt vor allem die Interessen der Landwirtschaft und Bauern wollen Geld sehen.
Vor allem kommt von der Preissteigerung von über 100 % nur ein sehr geringer Anteil bis nichts auch in der Landwirtschaft an. Der Milchpreis zum Beispiel liegt für Landwirte aktuell bei 35 Cent pro Liter. Dort war er auch schon 2018, während Milchprodukte im Lebensmitteleinzelhandel definitiv mehr kosten als damals.
Den größten Anteil der Preissteigerung sackt der LEH ein…
Lebensmittel in Deutschland sind günstig. Im benachbarten Ausland ist man oft deutlich mehr Geld pro Einkauf los, da ist es auch egal, in welches Nachbarland man fährt.
Aber zurück zum Thema. Ich gebe für mich alleine ca. 270-350 € pro Monat aus, da sind Getränke mit drin. Takeaway-Essen ist auch mit eingerechnet, aber das hol ich mir nur sehr selten, dann komme ich auch auf die 350 €. Ohne ist es halt eher bei 300 €, auch mit gelegentlich mal Bio und ohne ständig auf Angebote zu achten. Würde ich das machen, ginge es sicher auch öfter unter 300.
Du wirst hier viele Extreme finden. Einerseits Leute, die dir erzählen, sie kämen locker mit 150 € pro Monat aus und andererseits Leute, die behaupten, 400 € reichten gerade für das Allernötigste und unter 500 € sei keine ausgewogene Ernährung möglich.
2012 hab ich in einer drei personen wg gewohnt und wir hatten 170€ für das ganze monat für Lebensmittel. War seitdem nie wieder so dünn. Ging damals aber nochmal hätte ich da keinen Bock drauf.
Ich habe 2008-2012 ungefähr 20-30€ pro Woche ausgegeben. Da war viel Gemüse mit bei und auch Fleisch. Das war in den Niederlanden, wo es damals sogar noch teurer war als in Deutschland.
600€ für 2 Erwachsene, einer isst täglich Mittag im Büro, der andere nur 1-2/Woche. Wenn Urlaub, dann ca. 100€/Woche mehr.
Kaufen im Bioladen ein, Fokus: regional und Angebote, wenig Fleisch (oft Angebot, zB kurze Mindesthaltbarkeit, zuhause sofort TK), wenn möglich Großpackungen (Hafer, Mehl, Linsen, Bohnen).
Aber auch TK von Rewe, ungewürztes Gemüse und Fisch. Wenn Angebot, mehr, sofern haltbar.
Haben einen groben Essensplan für jeden Tag der Woche, so sind die Lebensmittel planbarer, damit nichts (oder weniger) verdirbt.
Und für Großpackungen mussten viele luftdichte Behälter als Investitionen her, wg Motten oder so.
Ich führe Buchhaltung über Ausgaben. Seit 2024 gabs einen Kostenanstieg um 30%.
Im Plan stehen nur Komponenten z.B. Tofu, Gemüse, Reis oder Hühnchen, Gemüse, Linsen.
Davon abgesehen, bin ich da nicht so, dass ich überlegen muss, welches Essen ich möchte. Wir essen, was gekocht wird. Das ist für mich nach der Arbeit viel weniger Stress, was mir wichtiger ist. 🤷🏼♀️
Solche Themen gibt es hier sehr häufig. Meiner Erfahrung nach ist dieses Sub ein Ort für Menschen, die NICHT als gesundes Maß für Lebensmittelausgaben herangezogen werden sollten. Wenn du hier zahlreiche Antworten von absurd niedrigen Beträgen bekommst, sollte das nicht dazu führen, dass du deine Lebensmittelausgaben kritisch hinterfragst. Du triffst hier auf sehr viele Studenten und auch auf nicht allzu wenige Menschen, die man gemeinhin als Pfennigfuchser bezeichnen würde. Weiß nicht, ob das ein gesunder Vergleich ist, wenn es um Themen geht, die die Gesundheit maßgeblich beeinflussen.
Danke für die Einschätzung. Ich hatte gar nicht vor unseren Konsum groß zu verändern - ich sehe ja was auf den Tisch kommt und halte da nichts für absurd. Ist halt nur das einzige Sub, auf dem man mit solchen Fragen überhaupt Resonanz erfährt.
300-400€ pro Person sind auch völlig normal. Jeder der behauptet er gibt 150€ aus und muss sich nicht einschränken hat halt meist eine komische Definition von Einschränkung
So 200-250€ zu zweit, wir retten super viele Lebensmittel durch Foodsharing und kaufen uns nur "Luxuslebensmittel" wie Käse von der Käsetheke o.ä. dazu
Sind das ausschließlich rausgerechnete Lebensmittel? Oder ist sind gelegentlich auch mal Windeln, Hygiene-Produkte, mal was von den Non-Food Produtlen (Werkzeug, Kleidung, Socken, Küchenkräuter,…) bei
Armer Student halt
Zum Trinken gibts nur Leitungswasser , Tee oder Filterkaffee (habe auch kein Bock zum Schleppen)
An Essen halt nur die "Basics" (Kartoffeln, Reis, Nudeln etc.) und kein teurer Schnick-Schnack
Ohne das teure Kantinenessen bei der Arbeit (ca 2x die Woche je 4,75€) komme ich sogar auf ca 150 € für die Einkäufe.
Vor allem Brot/ Toast kostet kaum was. (1,xx € pro Packung)
2 Toast + ein bisschen "Fake-Nutella" bist du bei ca 30 Cent pro Frühstück
Ich glaub viele hier haben sich an Luxus gewöhnt ohne es zu realisieren und akzeptieren die einherkommende Preise.
Aktuell bin ich in Reha und ein einfaches Abendessen wie ich es täglich serviert bekomme kostet wahrscheinlich in der heimigen Küche kaum 1 Euro und damit kommt man super durch. Frühstück und Mittagessen das gleiche.
Sorry to say, aber von zwei Scheiben Knäckebrot, auch wenn's Salat dazu gibt, werden weder mein Partner, noch ich satt. Und dreimal am Tag diese Menge erst recht nicht.
War zur Geburt von K2 im Familienzimmer im Krankenhaus dabei. Ohne Nachschub von Außen würde ich da innerhalb von einer Woche verhungern. Vielleicht ist der Kalorienbedarf, wenn man den ganzen Tag im Bett liegt geringer aber selbst mit meinen schlanken 65kg esse ich pro Tag wahrscheinlich fast das doppelte.
Ich check ehrlich gesagt nicht wie leute so extrem viel für Essen ausgeben können. Ich vermute immer es sind die Getränke, das wird schon schnell teuer. Aber sonst braucht man doch nicht mehr als 200€/person/monat
Kein Fleisch? Jemals? Kein saisonales Zeug? Mal spargel oder was auch immer? Nicht mal eine Wassermelone im Sommer, oder ne Ananas? Und mal das Popcorn, die salzstangen, der dessert Joghurt, oder ne Tafel Schokolade?
Ich mein, klar kann man von 200€/monat überleben. Aber das ist dann halt echt schon spärlich. Im Studium von Nudeln mit ketchup leben ist alles schön und gut. Aber darüber hinaus? Nein danke.
Wassermelone gab’s für 60 ct pro Kilo. Erdbeeren für 4€ pro Kilo. Die wirklichen regionalen und saisonalen Lebensmittel (Kohl, Kartoffeln, Möhren etc) kosten quasi nichts.
Ich arbeite und könnte auch mehr dafür ausgeben aber jetzt gebe ich ca 200 € im Supermarkt aus und vielleicht noch mal 50 € für Leberkässemmel oder mal ein Döner.
Moin, selbst als "quasi nie Fleisch esser" geben wir zu dritt im Monat zwischen 950 und 1100 aus. Da meine Frau und ich unsere monatlichen Kosten seit Jahren per YNAB tracken ist der Verlauf eindeutig. 2022 haben wir noch bei ca. 750 gelegen. Klar kann dies auch andere Faktoren haben als "alles ist teurer geworden", einen gewissen Anteil wird's jedoch dennoch haben
Wie alt? Unsere sind 3 und 1 und grad geben wir jeden Monat mehr für Essen aus. Waren Anfang des Jahres immer um die 700€ (auch inkl. Hygiene). Jetzt eher 800€.
Oof. Wir sind zu zweit definitiv unter 400€. Tendenziell eher weniger. Ich kaufe ca. 2-3 mal im Monat für um die 120€ ein.
Wir ernähren hab aber auch primär von Nudeln und Tomatensauce, kein Fleisch, einigermaßen viel Gemüse.
Erst heute wieder alle aktuellen Werte ins Sankey übertragen. Haben zu dritt (kleine Tochter) auch über 700€ zzgl. das Mittagessen in der Schule plus hier und da mal auswärts. In Summe etwa 900€ (300 pro Kopf)
... Werden sie nicht. Das würde Mengenrabatt voraussetzen.
Ob du einmal für fünf Tage kochst oder fünf mal jeweils ein Fünftel davon für einen Tag kostet höchstens mehr Strom, und den bezahlst du nicht im Supermarkt.
Da ich alle Einkäufe bei Aldi Edeka Rewe mit Kreditkarte bezahle kann man das halbwegs gut nachvollziehen. Da wir bei den drei genannten aber ja nicht nur Lebensmittel kaufen oder andersrum auch mal bei DM Lebensmittel kaufen (was ich hier nicht berücksichtigt habe) ist es dann doch nicht ganz so deutlich zu unterscheiden.
Zumal wir in dem einen Monat zwei mal große Gästegruppen empfangen haben mit Getränken und Essen wodurch der Monat 2 sicherlich ein Ausreißer ist.
Wir sind 2 Erwachsene und 1 Kind.
Haupteinkauf bei Aldi. Ergänzend Rewe und Edeka wenn was fehlt. Fleisch kaufen wir kein Bio, bei vielen anderen Sachen wie z.B. Obst, Gemüse, Eier aber schon. Aber jetzt nicht zwanghaft und ultra konsequent, wenn's kein Bio Produkt gibt oder das Nicht Bio mal im Angebot ist nehm ich's auch. Wenn ich en kuchen backen will braucht ich nicht unbedingt Bio Eier...etc :D
Monat 1: 450€
Monat 2: 640€
Monat 3: 200€ (keine Ahnung was da los war)
Ich schätze also im Mittel sind wir wahrscheinlich bei 400-500€.
Wir kochen viel selbst aber gönnen uns sicherlich auch paar 2-3 mal im Monat ausgehen, liefern lassen. Im Sommer ist man dann doch mal auf irgendwelchen Festen etc. Das fehlt hier natürlich alles und lässt sich auch kaum raus rechnen.
War jetzt auch mal ganz interessant für mich zu sehen..
Circa 350€ zu zweit. Ich achte ein bisschen auf Angebote, aber ansonsten kaufen wir trotzdem meistens Bio und nicht nur die günstigen Alternativen. Generell verzichten wir auf nichts, wenn wir auf etwas Lust haben wird das auch gekauft. Kaufen allerdings nur selten Getränke, was bei vielen schon einen großen Unterschied macht.
Wir könnten theoretisch auch mehr ausgeben, aber der Betrag kommt am Ende meistens circa raus, ohne dass wir genauer darauf achten. Ich schau mir gerne die Prospekte (online) an, um mir Inspiration zu suchen, was wir kochen/kaufen könnten. Wenn da dann ein gutes Angebot ins Auge springt, ist das natürlich eine win win Situation.
Ernähre mich nur von Too Good To Go und Skyr + Müsli. Zahle so um die 300€ im Monat. Hab dafür aber keine Kosten die beim Kochen entstehen (Strom, Putzmittel, Zeit, etc.)
Ca. 550€/Monat mit Partner und Kind (5J). Wundere mich über die Summe, hier auch nur 1x Fleisch, 1x Fisch, keine Süßigkeiten oder groß Kekse. Sind da Windeln oÄ mit drin, ne oder?
Nein, weit davon entfernt. Hauptkostenpunkt für die meisten Menschen ist wohl Fleisch/Fisch, und das fällt bei mir komplett weg. Kaufe Kartoffeln teilweise direkt beim Bauern ein. Trinke überwiegend Leitungswasser. Ab und zu schnorre ich mir Äpfel/Birnen/Beeren wenn ich mit dem Rad unterwegs bin und welche finde.
Containern oder so habe ich aber nie gemacht.
Eigentlich hatte ich nicht den Eindruck, besonders dekadent einzukaufen. Wir werfen nicht wahnsinnig viel weg, kaufen wenig Fleisch (vielleicht 2-3 mal im Monat) und keine Fertigprodukte, nicht mal viele Süßigkeiten.
Ja also irgendwo müssen die 740€ für Lebensmittel ja gelandet sein. Und ja das ist für 2 (Baby zähl ich mal nicht) Personen definitiv recht viel.
Wie man ohne Fleisch bzw. mit kaum Fleisch, keinen Süßigkeiten auf so hohe Kosten kommt (vor allem bei Aldi) kann ich absolut nicht verstehen. Gut, wenn 2-3 mal Fleisch im Monat gleichbedeutend mit dafür jeden Tag Garnelen ist, dann kommt es wieder hin, aber sonst?
Frag ich mich auch, wir haben zu viert (zwei Kinder 2 und 6 Jahre) ungefähr 500 € mtl inkl. Drogerie. Da ist wöchentlich 1-2 Tüten Gemüse von TooGoodToGo oder Lidl mit dabei.
Wir kaufen fast nur Angebote und meistens dann gleich auf Vorrat.
Wir kaufen jeden Samstag für bis zu 200€ beim Rewe ein und bis zu 100€ beim Metzger in der grillsaison. Jetzt sind es vllt zwischen 60 & 80€ beim Metzger.
Bei uns (zwei Erwachsene + Kind) ca. 600-800€ / Monat (Aldi, Edeka, Budni) da sind auch die allgemeinen Kosmetika- und Haushalts-Bedarfe mit drin (also z.B. Toilettenpapier, Seife, Duschgel, Zahnpasta, Geschirrspühler-Tabs, Waschmittel usw.)
Rein für Lebensmittel sind es zwischen 60 und 80 Euro pro Woche im Supermarkt und nochmal so 20 Euro im Asialaden für Reis, Gewürze und Tee. Dürfte also in der selben Größenordnung wie bei euch liegen.
Wir sind mit 2 Personen dieses Jahr im Schnitt bei ca. 400€ im Monat.
Da sind Hygieneprodukte mit drin, aber Resturantbesuche oder Lieferdienste nicht(ca.2-3x pro Monat)
Ich koche nach Angeboten und Saison.Außerdem hatten wir diesen Sommer durch unseren Gemüsegarten auch weniger Ausgaben
Wenn die Analyse von TR stimmt, dann im Schnitt 300-350€ zu Zweit. Ist jetzt nur Supermarkt Einkäufe mit eingerechnet, kein auswärts essen. Kochen fast alles selbst, so 80% vegetarische Ernährung und kaufen oft im Angebot
350€ für 2 Personen. Keine Süßigkeiten, kein Fertigessen, kein essen gehen. Das wird extra berechnet und sind nochmal ca 100€ pro Person(hauptsächlich wegen essen gehen). Wir trinken nur Wasser aus der Leitung. Wir kaufen nur bei REWE ein (ist am dichtesten) und achten nicht wirklich auf den Preis. Alle 3 Monate (gefühlt) schießt jeder mal was nach weil das Geld nicht reicht. Achso wir essen auch kein Fleisch und kochen eigentlich jede Mahlzeit selber
Aktuell ca 200EUR für mich allein. Lebe auf dem Land und koche alles frisch, kaufe ein beim Wochenmarkt, Bauernhofladen, oder Penny (Aktion). Esse wenig Fleisch, höchstens 1 bis 2x pro Woche, ansonsten vegetarisch. Keine Fertigprodukte, keine Softdrinks, wenig Süssigkeiten.
Wocheneinkauf für 3 Personen bei Aldi.
Pro Woche 1-2 Fleisch und Fisch, Rest veggie etc.
Keine Getränke, und alle Zutaten Bio, wenn verfügbar.
Im Schnitt liegen wir bei 80€ pro Woche.
Lebe noch bei den Eltern, habe also variierende Lebensmittelausgaben, da ich nicht der einzige bin der Sachen kaufen geht. Wenn ich schätzen müsste so etwa 50-100€?
Familie mit 2 Kindern (0 und 4). Für Lebensmittel (incl. Windeln etc.) sind es schon ca. 1200 Euro im Monat. Kaufen ca. 70% bei Lidl/Aldi. Den Rest Edeka/Rewe/Kaufland. Das Meiste Bio.
So ca. 150-200€ pro Person. Kein Bio, keine Discounter. Es wird selbst gekocht, teilweise aus dem eigenen Garten, und manchmal gibt's dann halt Aufgewärmtes vom Vortag.
2023 als paar waren es 477€. Da ist aber Tabak mit drin, das sind glaube ich -16€. Dafür 2023, Lebensmittelindex inkl. Getränken seitdem um 5% gestiegen. Macht 484€.
Zu viert (2 Erw 2 K 5&8 Jahre) etwa 1100€ inklusive Bäcker, Eisbude und Imbiss. EDIT: wir essen quasi alles, keine Unverträglichkeiten aber Fleisch gibt es nur etwa 8 mal pro Monat, etwa 4 mal Fisch.
Etwa 500-600€ Lidl,Rewe und dm. Meine Frau kauft häufig mehr wenn die Sachen im Angebot sind. Das macht sie schon sehr gut.bei mir wäre der Einkauf viel teurer 😬
(2ERW.+Kleinkind)
Ich würde mal sagen im Schnitt 200 - 250 € für mich alleine. Bin aber auch genügsam, und manch anderer wäre gelangweilt von meinen Essgewohnheiten. Mehr wie 1300 Kalorien brauch ich nicht, sonst werde ich fett. Also meist eine "richtige" Mahlzeit am Tag (nach der Arbeit) und mittags meistens Obst und Gemüse oder ein Schüsselchen Haferflocken.
240 mit meiner Partnerin im Monat, wir leben Vegan, 4 Tage Homeoffice also so ziemlich jeden Tag kochen und immer nur frisches Gemüse, keine Fertigprodukte. Wir haben sicherlich nicht den größten Hunger aber achten auf die Nährwerte + vorallem Proteine da wir beide Sportler sind.
Mit Hygiene Artikel wie Zahnpasta, Klopapier usw. Netto, viel selbstgekochtes, viele Zero Getränke statt Wasser, auch mal Frosta TK, TK Pizzen etc. sind wir zu zweit bei 750 - 900 euro.
Wobei die Getränke m.M nach am meisten ausmachen, mein Mann trinkt sehr viel Rockstar wenn es im Angebot ist und ich sehr viel Fuze Tea Zero… also das geht sehr ins Geld
Kann es sein dass ihr mindestens ein Drittel eingefroren oder auf Vorrat gelegt habt?
Ich kann mir nicht vorstellen dass ihr zu zweit die sSumne verputzt habt.
Wir waren diesen Monat bei 470 Euro für 2 Personen. Knapp 250 pro Person pro Monat kommt hin. Und da waren diesen Monat sogar recht viele Getränke und Snacks dabei. Im Frühjahr in der Erdbeer und Spargelsaison sind es knapp 100 Euro im Monat mehr, weil wir da jede Woche leckere Erdbeeren vom Bauern und ab und zu Spargel essen 😊 aber sonst kommt das im Schnitt hin.
Dazu kommt aber noch Drogerie, auswärts Essen/bestellen und das Essen von meinem Mann auf der Arbeit. Essen bestellen waren diesen Monat nur 25 Euro. Essen von meinem Mann auf der arbeit meist 75 bis 100 Euro. Drogerie war was teurer, weil wir ein baby haben und neben windeln und feuchttüchern noch einiges brauchten.
Hi,
mein Freund und ich liegen ungefähr bei 550-600 € pro Monat. Wir kaufen mal bei Aldi, mal bei Edeka ein und versuchen generell viel auf Angebote zu achten, kaufen aber schon auch mal Fleisch, Süßigkeiten oder Fertigprodukte. Kosmetikprodukte wie Handseife, Haushaltskram wie Müllbeutel etc. sind da aber auch mit drin.
Finde es aber auch echt heftig wie die Preise gestiegen sind, seit wir 2015 zusammengezogen sind. Damals kamen wir mit ca. 300 € pro Monat aus...
Die Frage ist nicht so leicht exakt zu beantworten. Auch nicht, wenn man jeden Kassenzettel alles trackt.
Was ich nicht tracke: Wie viele Mahlzeiten ich kostenlos bekomme, weil mein AG mich einlädt. Denke das sind pro Monat so 4-5 Mahlzeiten umsonst (bei grob 30 Mahlzeiten pro Monat, immerhin 16%, bei meiner Partnerin eher so eine Mahlzeit pro Monat.
Essen im Urlaub (weil es z.B. im Urlaubspreis mit drin ist) oder Restaurantbesuche landen bei mir auch nicht in der Kategorie "Essen".
Wir kommen auf rund 200€ pro Monat pro Erwachsenem, aber ich würde aufgrund obiger Sonderfälle 20% aufschlagen. Also 240€.
Koche meist einmal die Woche vor und esse eher nur Mittagessen. Abends ggf. Obst oder Joghurt oder Brot, eher so ab und an. Ansonsten kommen noch so 15-20€ im Monat dazu für geteiltes Kochen in der Arbeit. (26, single)
Kaufland hier, 900 für 2 Erwachsene, 1 Kind (+1 Baby). Eher mehr Fleisch. Inkl. Bullshit-Essen wie Chips, Süßes, Parmaschinken, Hummer (Essen wir zwar nicht, aber Bild ist klar, denke ich) = 300.
Als 2 erwachsene Personen (W51, M50), die größtenteils im Biomarkt einkaufen, kommen wir pro Monat auf zwischen 700 und 800 Euro rein für Nahrungsmittel.
410
u/ExpressCopy8786 1d ago
300-350€ für mich alleine pro Monat und ich achte schon einigermaßen drauf. Absoluter Aldi-Gänger und selbst-kocher. Fix oder Fertigprodukte kaufe ich quasi nicht.
*Ich bin obendrein maximaler Datenfetischist und hab meine Ausgaben über die letzten 10 Jahre Dokumentiert. Ich habe 2017 150-170€ pro Monat bei Aldi ausgegeben für einen Warenkorb der sogar etwas "dekadenter" war. Mehr tropisches Obst (mango, Ananas) mehr Fleisch (Lachs, Kabeljau, selten aber doch mal Rinderfilet und Hühnchen/Pute, heute nur noch Geflügel und Lachs). Lebensmittelpreise, vor allem die nicht verarbeiteten Grundnahrungsmittel sind absolut pervers gestiegen.