r/Soziales_Arbeit Jul 30 '21

r/Soziales_Arbeit Lounge

3 Upvotes

A place for members of r/Soziales_Arbeit to chat with each other


r/Soziales_Arbeit 23h ago

Gesundheitswesen Das Leid eines Krankenhaussozialarbeiters

Post image
108 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 10h ago

Erster Tag in der Wohngruppe

4 Upvotes

Hallöchen,

ich mache gerade mein Anerkennungspraktikum im Rahmen meines Soziale Arbeit Studiums. Heute war mein erster Tag in der Wohngruppe für Jugendliche. Bisher konnte ich noch keine praktischen Erfahrungen sammeln, vor allem nicht mit Jugendlichen. Habe lediglich in der Schulzeit ein paar Kurzzeitpraktika gemacht, dort aber immer mit jüngeren Kindern.
Ich habe mich heute lediglich allen einmal kurz vorgestellt aber auch nichts groß gefragt oder so oder kein richtiges Gesprächsthema gefunden. Ich will das auch nicht mit irgendwelchen blöden Fragen erzwingen. Allerdings habe ich wirklich Sorge, den Moment zu verpassen mit den Jugendlichen zu connecten.
Könnt ihr mir Tipps geben? Also vielleicht irgendwelche Fragen die man doch mal stellen kann oder sollen die Jugendlichen von sich aus auf mich zu kommen wenn sich zwei unterhalten soll ich mich mit einbringen? Bin aktuell noch sehr unsicher und traue mich nicht so richtig weil ich nichts falsch machen möchte.
Über jeden Tipp wäre ich sehr sehr dankbar.


r/Soziales_Arbeit 13h ago

Inklusion Arbeitslosigkeit Schwerbehinderter steigt weiter

Thumbnail kobinet-nachrichten.org
6 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 9h ago

Inklusion Erfahrungsberichte Tätigkeit in der Autismus Therapie

3 Upvotes

Hallo,

ich bin Berufseinsteigerin und orientiere mich gerade, in welche Richtung ich beruflich als Sozialarbeiterin möchte. ich habe einen Bachelor in Sozialer Arbeit und schließe bald meinen Master in psychosozialer Beratung ab.

ich interessiere mich zum einen für Beratung und Gemeinwesensarbeit, zum anderen aber auch für die Tätigkeit in der Autismustherapie.

nun suche ich nach Erfahrungen aus der Autismus Therapie. wie sieht dort ein typischer Arbeitstag aus? was sind die Schwerpunkte dort? was sind in der Arbeit Vor- und Nachteile? ist mein Hintergrund in psychosozialer Beratung ausreichend, oder sollte ich mich nach mit weiteren Themen beschäftigen? wenn ja, welche? was sind Herausforderungen in der Autismustherapie?

ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte oder auch ein paar Ratschläge freuen :)


r/Soziales_Arbeit 13h ago

Diskussion / Meinung Nach SPD-Forderung - Könnten Teile des österreichischen oder schwedischen Rentenmodells auch in Deutschland funktionieren?

Thumbnail
deutschlandfunk.de
3 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 8h ago

Arbeitswelt Der Paritätische

1 Upvotes

Guten Abend.
Ist hier jemand, der sich mit den Gehaltsstrukturen beim Paritäter auskennt und bereit ist, mir via DM/ PM zwei bis drei Fragen zu beantworten?
Großer Dank vorab und Grüße ✌🏼


r/Soziales_Arbeit 15h ago

Ferienfahrt, Praktikum.

3 Upvotes

Ich hätte in der Einrichtung ursprünglich mein Praktikum absolviert. Allerdings hat meine vorgesehene Anleitung gekündigt und auch mit der pädagogischen Haltung der Leitung habe ich gemerkt, dass es für mich vermutlich nicht die passende Praktikumsstelle ist.

Trotzdem bin ich noch mit auf eine Ferienfahrt gefahren. Dort habe ich ein für mich ungewohntes, sehr familiäres 1:1-Betreuungssystem kennengelernt. Einerseits gab es klare Regeln und Grenzen, andererseits hatte ich teilweise den Eindruck, dass diese im Alltag auch verschwimmen.
Ein Beispiel dafür war der letzte Abend: An den vorherigen Tagen war gegen 21 Uhr Bettruhe.

Deshalb habe ich irgendwann angemerkt, dass die Ersten vielleicht schon einmal Zähne putzen gehen sollten. Kurz darauf hat eine festangestellte Betreuungsperson allerdings mit den Jugendlichen noch laut „Halligalli“ gespielt und mit Bechern getrommelt. Gleichzeitig war beispielsweise beim Werwolfspielen an den Tagen zuvor sehr genau darauf geachtet worden, dass es leise bleibt.
Für mich war dadurch teilweise schwer einzuschätzen, welche Regeln tatsächlich gelten und welche Rolle ich dabei einnehmen sollte. Mit mir wurde meines Empfindens nach auch nie richtig besprochen, welche konkrete Rolle und Verantwortung ich auf der Fahrt habe und wann ich als Praktikant bzw. pädagogische Person und wann eher als Teilnehmer in meiner Freizeit auftrete. Rückblickend habe ich deshalb sicherlich auch nicht in jeder Situation ausreichend auf meine Vorbildfunktion geachtet.

Der größte Kritikpunkt an meinem Verhalten betrifft folgende Situation:
Ich saß in einem ruhigen Moment alleine im Pavillon und habe das für mich als Freizeit wahrgenommen. Dort hatte ich zwei Steine gefunden, deren Form mich sehr deutlich an einen Penis erinnert hat, und habe diese bemalt. Das war zunächst einfach ein privater Scherz für mich und nicht für die Jugendlichen gedacht.

Dann kam eine Jugendliche dazu. In der Situation war ich etwas überfordert und habe sinngemäß gesagt, dass ich die Steine irgendwo hinlegen könnte und sich vielleicht jemand darüber freut. Im Nachhinein sehe ich durchaus, dass ich an diesem Punkt klarer hätte abgrenzen müssen. Ich hätte die Steine einfach wegpacken und deutlich machen sollen, dass das etwas Privates von mir ist und nichts für die Jugendlichen.

In der Situation selbst habe ich daraus allerdings kein großes Thema gemacht, weil ich mein Verhalten nicht als sexuell übergriffig wahrgenommen habe. Die Jugendlichen auf der Fahrt waren zwischen 11 und 17 Jahre alt. Mir ist bewusst, dass gerade in der Jugendhilfe bei sexualisierten Inhalten besondere Sensibilität erforderlich ist und dass für pädagogische Fachkräfte bzw. Praktikanten andere Maßstäbe gelten als im privaten Umfeld.

Was mich allerdings beschäftigt, ist die Bewertung meines Verhaltens durch die Einrichtung.

In einer E-Mail werden die bemalten Steine als „pornografisch einzustufende Darstellungen eines erigierten Penis“ bezeichnet. Außerdem wird geschrieben, meine Einbeziehung in die Beaufsichtigung und Entwicklungsbegleitung stelle eine „Gefährdung der Jugendlichen“ dar.
Ich frage mich deshalb, ob diese Einschätzung im Verhältnis zu dem tatsächlich Geschehenen angemessen ist.
Ich kann nachvollziehen, dass mein Umgang mit den Steinen pädagogisch unangebracht war und dass ich die Situation professioneller hätte abgrenzen müssen. Gleichzeitig empfinde ich einen Unterschied zwischen einer unprofessionellen oder grenzunsicheren Situation und der Aussage, Jugendliche müssten vor mir geschützt werden.
Hinzu kommt für mich, dass der Umgang mit sexualisierten oder derben Inhalten innerhalb der Gruppe nicht immer eindeutig war. Beispielsweise haben wir gemeinsam Werwolf gespielt und in dem verwendeten Kartenset gab es eine Karte mit der Bezeichnung „Dorfmatratze“, die ebenfalls eine deutliche sexuelle Anspielung enthält. Das entschuldigt mein eigenes Verhalten nicht, macht es für mich aber schwieriger nachzuvollziehen, nach welchen Maßstäben bestimmte Situationen bewertet wurden.
Mich würde daher interessieren, wie andere die Situation einschätzen: War mein Verhalten tatsächlich so gravierend, wie es in der E-Mail dargestellt wird? Oder handelt es sich eher um eine pädagogisch unpassende und unprofessionelle Situation, die kritisch besprochen werden sollte, ohne daraus unmittelbar eine Gefährdung der Jugendlichen abzuleiten?
Dass ich das Praktikum dort nicht mehr absolvieren werde, steht für mich unabhängig davon weitgehend fest, da nach dem Weggang meiner vorgesehenen Anleitung ohnehin keine für mich passende Anleitung mehr vorhanden ist.


r/Soziales_Arbeit 17h ago

Sozialarbeiter im Homeoffice arbeiten in Berlin?

4 Upvotes

Hi ihr Lieben, bin Sozialarbeiterin und seit einer Weile das erste Mal Mama. Da ich mein Kind alleine betreue und es finanziell knapp ausieht, bin ich auf der Suche nach einem Job als Sozialarbeiterin im Home Office in Berlin oder jedenfalls teilweise Homeoffice Möglichkeit haben.

Kennt jemand Arbeitgeber wo das möglich ist?

Freue mich über Tipps. Hab mal gehört das ist im Jugendamt Kreuzberg möglich, weiß jemand was dazu?


r/Soziales_Arbeit 13h ago

Was ist denn beim Potsdamer Jugendamt los? 😳

Thumbnail
1 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 1d ago

Petition / Umfrage Teilnehmer:innen für Umfrage gesucht: Moral Distress in der psychosozialen Assistenz

3 Upvotes

Hallo zusammen,

ich suche aktuell noch Teilnehmende für die Onlinebefragung meiner Bachelorarbeit in Sozialer Arbeit. Ich untersuche Moral Distress in der psychosozialen Assistenz der Eingliederungshilfe, also moralisch belastende Situationen, in denen man im beruflichen Alltag beispielsweise nicht so handeln kann, wie man es fachlich oder moralisch für richtig hält.

Teilnehmen können Fachkräfte, die qualifizierte Assistenz für Menschen mit psychischen Erkrankungen bzw. seelischen Behinderungen erbringen. Die Befragung ist anonym und dauert ca. 5–10 Minuten.

Über Teilnahmen und Weiterleitungen an passende Kolleg:innen würde ich mich sehr freuen!

Umfragelink: https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Larissa_Gesine_Borchers/e593/


r/Soziales_Arbeit 1d ago

„Raus aus der Kita, Interesse an Beratung & Psychologie – Ideen für berufliche Neuorientierung?

0 Upvotes

Ich hoffe, mein Beitrag ist hier richtig – ich freue mich über jeden Impuls und persönliche Erfahrungen!
Ich (w/28) habe seit 6 Jahren inklusive Ausbildung in einer Kita gearbeitet und möchte schon länger aus diesem Bereich raus. Ich habe inzwischen gekündigt und werde erst einmal ein paar Monate reisen. Danach möchte ich mich beruflich neu orientieren.
Die Arbeit mit Kindern und Eltern macht mir grundsätzlich viel Freude und ich bekomme auch viel positives Feedback. Trotzdem habe ich mich im Kita-Alltag und vor allem in manchen Teamstrukturen über die Jahre zunehmend zermürbt gefühlt und schon lange das Gefühl, beruflich nicht richtig am Platz zu sein. Dadurch bin ich momentan auch etwas unsicherer geworden, was meine eigenen Kompetenzen und größere berufliche Entscheidungen angeht. Besonders weil ich für alles Neue „nur“ diese Kita-Berufserfahrung mitbringe.
(Habe davor ein abgebrochenes Lehramtsstudium hinter mir und bei ner Versicherung gearbeitet haha).
Was ich aber über mich weiß: Ich höre Menschen gerne zu, kann mich gut in andere hineinversetzen und habe Freude daran, Menschen zu stärken und ihnen ein gutes Gefühl zu geben.

Meine Interessen sind unter anderem:
systemische Beratung (möchte ich nächstes Jahr gerne eine Weiterbildung starten)
Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung
Traumapädagogik und die Verbindung von Körper und Psyche
Sexualität, Paarbeziehungen und Beziehungsthemen
Kinder- und Familienpsychologie
Arbeit mit Frauen / Menschen begleiten und stärken
Natur, Bewegung und draußen sein

Meine „Wunderjob“-Vorstellung wäre:
möglichst keine Wochenend- oder Feiertagsarbeit
ein wertschätzendes, professionelles Team
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
gerne Arbeit mit Erwachsenen, Frauen, Familien oder im beratenden/therapeutischeren Kontext
möglichst kein weiteres Studium, sondern lieber gezielte Weiterbildungen
Jugendhilfe mit Schichtdienst oder Schulbegleitung kann ich mir aktuell eher nicht vorstellen.

Meine Frage an euch: Welche Arbeitsfelder oder beruflichen Wege würden euch bei diesem Profil einfallen? Besonders interessieren mich Erfahrungen von Menschen, die aus der Kita/Erziehung in andere Bereiche gewechselt sind.
Der erste Job nach meiner Reise muss noch nicht der perfekte Traumjob sein – wichtig wäre mir, dass er mich weiterbringt und neue Erfahrungen ermöglicht.
Ich suche vor allem nach Ideen für mögliche Berufsfelder oder Stellenbezeichnungen, nach denen ich schauen könnte. Oder nach allem was euch vielleicht hierzu in den Kopf kommt.
Aktuell sehe ich außerhalb von Kita und Schulbegleitung noch nicht viele Möglichkeiten wenn ich nach derzeitigen Stellen suche.

Aktuell aus NRW – danke euch für jeden Impuls!


r/Soziales_Arbeit 1d ago

Diskussion / Meinung Weniger oder mehr – was denn nun? Ein scheinbarer Widerspruch hinsichtlich der Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt

Thumbnail aktuelle-sozialpolitik.de
1 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 2d ago

Gewerkschaft / Vertretung von Rechten von Arbeitnehmenden Gewerkschaften: Mercedes/VW – Die Stimmung kippt

Thumbnail
nd-aktuell.de
22 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 2d ago

Vielleicht hat ihn jemand gesehen?

Post image
4 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 2d ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Wieso gibt es nur schlechte Einrichtungen mit unkollegialen Mitarbeitern, schlechten Leitungen, wie den sozialen Bereich für immer verlassen?

8 Upvotes

Ich bin Heilerziehungspfleger und arbeite neu in einer Kita, wie ich bereits gepostet habe. Ich hatte nun ein Gespräch mit der Kita Leitung und dem Anerkennungspraktikanten. Letzterer ist anstatt mit mir ins Gespräch zu gehen zur Leitung gegangen. 

Ich hatte ein Personalgespräch mit einem Anerkennungspraktikanten und der Kitaleitung, weil ich ein Kind nach dem Spielen von vier verschiedenen Brettspielen, die das Kind selbst ausgesucht hat, gebeten habe, das ich nun auch mal ein Spiel von mir auszuwählen. Laut Leitung muss ich meine eigenen Bedürfnisse komplett zurückstellen. Der Kollege hat während des Gruppendienstes die Leitung informiert, anstatt mit mir persönlich zu reden. Die Leitung und der Kollege teilten mir mit, dass es eine Form der „Zurückweisung“ und sogar eine Form der Kindeswohlgefährdung sei, wenn ich sage: „Ich möchte dieses Brettspiel nicht spielen und stattdessen ein anderes.

Als Dankeschön bat mich die Leitung nach dem Gespräch auf meine 30 Minütige Pause zu verzichten.

Vorheriger Beitrag :

https://www.reddit.com/r/erzieher/comments/1w1flhd/kindeswohlgefährdung_laut_kita_leitung_weil/

Weil ich einem Kind nach den drei Spielen gesagt habe, dass ich gerne selbst eines aussuchen würde.“

Laut der Leitung darf ich keine eigenen Bedürfnisse haben, denn das Kind darf immer aussuchen, welches Spiel gespielt wird, und ich muss es immer spielen.

Ich habe auch zuvor in einigen Einrichtungen hospitiert, es ist immer dasselbe Muster: Entweder ist die Einrichtung leitungslos oder es fehlt die Stellvertretung. Du hast Gabi, Boomer Ende 50, die veraltete pädagogische Einstellungen haben und frech zu jungen Menschen sind und chronisch unzufrieden mit sich selbst. Du hast unzumutbare Arbeitssituationen, unkollegiale Kollegen und Lästerei steht auf der Tagesordnung. Diese Arbeitsbedingungen sind einfach nur unzumutbar, teilweise geht es kaum Vollzeit Stellen, kaum Supervision und Leute die sich das Arbeitsleben gegenseitig zur Hölle machen.

Als Heilerziehungspfleger wurde ich auch schon von Erziehern angegriffen, die meinten, dass man erst seit ein paar Jahren überhaupt als Fachkraft in Kitas gilt. Das empfinde ich als unfreundlich.

Als ob „Erzieher” über Sozialarbeitern und Heilerziehungspflegern stünden.

Ich erzähle euch nun ein paar Situationen während meiner Ausbildung, warum ich so schlechte Erfahrungen im sozialen Beriech habe, bin der Meinung der Bereich ist einfach nur unkollegial.

ich habe in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderungen gearbeitet während der Ausbildung und habe meiner damaligen Chefin von meinem ADHS erzählt und daraufhin eine Probezeitkündigung mit der Begründung erhalten„Ich hätte ADHS und bin damit behindert und damit ungeeignet, Heilerziehungpfleger zu werden”. Ich durfte mittels der Fachschule einen anderen Betrieb finden, aber was soll das?

Im Betrieb waren zu 80% keine Pädagogen sondern Pflegefachkräfte (Die in dem Team waren auch maximal unfreundlich)

Ich war dann in einer anderen Kita während der Ausbildung, arbeitete dort ca 1 Jahr dort sagte man mir dann auch, ich hätte die „Gabe” nicht und soll die Praktikumsstelle wechseln.. Eine andere Begründung gab es nicht. Weil man mich wohl nicht kündigen konnte nach der Probezeit, drohte man mir sogar, mich bei der Fachschule anzuschwärzen als "Ungeeignet" was ich auch der Fachschule erzählte. Auch hier durfte ich in die Eingliederungshilfe wechseln, dort habe ich die Ausbildung bestanden, aber es gab keine freie Stelle.

Im sozialen Bereich können viele Konflikte nicht im Kollegialen Rahmen und im persönlichen Gespräch gelöst werden. Das Gemobbe fängt an und es wird viel über die Leitung ausgetragen, anstatt das persönliche Gespräch zu suchen. Ich habe langsam keine Lust mehr auf diese Branche. Wem geht es auch so?


r/Soziales_Arbeit 2d ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Annahmeverzugsvergütung - Kein Auskunftsanspruch zu Bewerbungen auf Stellenangebote

Thumbnail bundesarbeitsgericht.de
3 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 3d ago

Arbeitsrecht / Tarifrecht Kindeswohlgefährdung laut Kita Leitung weil Fachkraft ein anderes Brettspiel spielen möchte als das Kind vorschlägt?

46 Upvotes

Ich bin Heilerziehungspfleger, männlich und arbeite neu in einer Kita. Ich hatte ein Personalgespräch mit einem Anerkennungspraktikanten und der Kitaleitung, weil ich ein Kind nach dem Spielen von vier verschiedenen Brettspielen, die das Kind selbst ausgesucht hat, gebeten habe, das ich nun auch mal ein Spiel von mir auszuwählen. Laut Leitung muss ich meine eigenen Bedürfnisse komplett zurückstellen. Der Kollege hat während des Gruppendienstes die Leitung informiert, anstatt mit mir persönlich zu reden. Die Leitung und der Kollege teilten mir mit, dass es eine Form der „Zurückweisung“ und sogar eine Form der Kindeswohlgefährdung sei, wenn ich sage: „Ich möchte dieses Brettspiel nicht spielen und stattdessen ein anderes.“ Was ist eure Meinung dazu? Red Flag?

Laut Leitung muss ich immer das Spielen, was das Kind möchte, ob es mir passt oder nicht. Den das Bedürfnis des Kindes steht an erster Stelle und nicht meines. Und jede Form von Zurückweisung seie eine Kindeswohlgefährdung laut Leitung.

Ich habe es so gelernt, als Fachkraft auch selber zu kommunizieren, das ich etwa auch nicht toll finde, und ich selbst auch Ideen habe und sage. Laut denen darf man das bei Kindern nicht, wie seht ihr das?

Nun wurde ich gebeten mich an die Konzeption anzupassen der Einrichtung, und jedes Brettspiel zu spielen was Kinder möchten und keine eigenen Vorschläge zu machen,

Ich finde es heftig das der Anerkennungspraktikant, erst zur Leitung geht, anstatt das Gespräch mit mir zu suchen, wegen so einer Banalität das ich dieses Brettspiel nicht spielen wollte was das Kind vorgeschlagen ist.

Laut Leitung ist "jegliche" Form der Zurückweisung Meldewürdig nach Paragraf 47 und die meldet alles, bereits an meinen ersten Tag, hat irgendeine Mitarbeiterin was verzapft, und es gab eine Meldung.


r/Soziales_Arbeit 3d ago

Inklusion Psychiatrie/Reha machen oder mein Studium Soziale Arbeit weitermachen?

5 Upvotes

Ich bin gerade seit ungefähr zwei Monaten in einer psychiatrischen Klinik, weil ich unter anderem Stimmen höre. Ehrlich gesagt merke ich im Vergleich zu meiner Aufnahme vor zwei Monaten noch keinen großen Unterschied.
Vor der Klinik habe ich Soziale Arbeit studiert. Neben dem Studium habe ich zwei Jobs im sozialen Bereich: einmal bei der Diakonie im betreuten Wohnen für Erwachsene und einmal bei der Caritas in der Jugendhilfe.
Eigentlich habe ich gerade sehr gute Bedingungen, um weiterzustudieren. Ich wohne günstig im Wohnheim, habe meine zwei Jobs und habe dort Menschen kennengelernt, die mir wichtig geworden sind. Auch ein Mädchen, in das ich mich verliebt habe und mit dem vielleicht zumindest eine gute Freundschaft entstehen kann. Ich bin außerdem mit 15 Jahren alleine nach Deutschland gekommen und habe mir hier Schritt für Schritt mein Leben aufgebaut.
Jetzt stehe ich vor einer schwierigen Entscheidung. Mir wird eine längere Rehabilitation empfohlen, möglicherweise bis zu 18 Monate. Wenn ich das mache, habe ich Angst, dass ich mein jetziges Leben verliere und danach nicht mehr ins Studium zurückfinde.
Eine andere Möglichkeit wäre, nach der Reha nicht mehr Soziale Arbeit zu studieren und stattdessen im Medienbereich zu arbeiten. Ich kann zum Beispiel ziemlich gut Videos schneiden und interessiere mich sehr für Medien.
Gleichzeitig fühle ich mich momentan eigentlich fit genug, wieder etwas zu machen. Die Ärzte sehen das anders und sagen, dass es für Studium und Arbeit noch zu früh ist.
Deshalb meine Frage: Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Erst die längere Reha und danach neu anfangen? Oder versuchen, das Studium weiterzuführen und langsam wieder in meine beiden Jobs einzusteigen?
Mir ist klar, dass Reddit keine ärztliche Beratung ersetzen kann. Mich interessieren einfach Erfahrungen von Menschen, die vielleicht selbst nach einer Psychose oder einem längeren Klinikaufenthalt vor einer ähnlichen Entscheidung standen.


r/Soziales_Arbeit 3d ago

Erfahrung PFH Fernstudium Soziale Arbeit

1 Upvotes

Hi zusammen,
ich überlege, das Fernstudium Soziale Arbeit (B.A.) an der PFH Göttingen (einphasiges Modell mit staatlicher Anerkennung) zu starten und würde mich über ein paar ehrliche Erfahrungswerte freuen:

  1. Allgemeine Zufriedenheit & Ablauf: Wie zufrieden seid ihr mit den Inhalten, der Betreuung und der Organisation an der PFH?

  2. Prüfungsformate: Wie empfindet ihr den Workload und die Prüfungsarten (Einsendeaufgaben, Case Studies, Klausuren)? Lässt sich das gut neben einer Teilzeitstelle bewältigen?

  3. Anerkennung von Vorleistungen: Hat jemand schon Vorleistungen (z. B. aus Vorstudium, Ausbildung etc.) anrechnen lassen? Läuft die Einstufung der ECTS dort fair, transparent und unkompliziert ab?

Danke euch für jedes Feedback!


r/Soziales_Arbeit 3d ago

Diskussion / Meinung Misstrauen macht schlechte Gesundheitspolitik

Thumbnail
jacobin.de
7 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 4d ago

Gesellschaft Große Mehrheit lehnt Sozialreformen ab: 81 Prozent der Deutschen sorgen sich um ihre soziale Absicherung

Thumbnail
tagesspiegel.de
60 Upvotes

r/Soziales_Arbeit 4d ago

Arbeitswelt Neue Schulsozialarbeiterin - her mit euren Tipps :)

18 Upvotes

Hallo ihr Lieben!

Ab dem 01.09. mache ich an einer Realschule Schulsozialarbeit und freue mich riesig!

Vielleicht ein wenig banal, aber ich wünsche mir tatsächlich seit meinem 14. Lebensjahr, als Schulsozialarbeiterin tätig zu sein und habe demnach Praktika und meinen Bundesfreiwilligendienst dort abgeleistet sowie Soziale Arbeit studiert, daher ist meine Freude natürlich groß, dass es mit der Stelle geklappt hat. :)

Bin jetzt seit März fertig mit dem Studium (bin btw. nächste Woche 27 Jahre alt), habe aber als Studentin schon als Inklusionsfachkraft für Kinder in prekären Lebenssituationen an einer Grundschule gearbeitet und das bis vor den Sommerferien gemacht.

Nun steht mir eine neue spannende Aufgabe bevor und würde gerne von anderen Schulsozialarbeiter*innen paar Tipps für den Einstieg wissen. :) Kriege natürlich eine Einführung von meinem Träger und habe Ansprechpersonen und bin auf dem Schulgelände auch nicht ganz alleine, jedoch ist es trotzdem das erste Mal, dass ich jetzt als "einzelne" Fachkraft tätig bin.

Danke schon mal! :)


r/Soziales_Arbeit 3d ago

Inklusion Ableismus – Jenseits der Systeme

Thumbnail kobinet-nachrichten.org
2 Upvotes

- "Ob Gesellschaften diesen Schritt gehen können, bleibt ungewiss. Zu stark ist die Versuchung, den Wert des Menschen aus seiner Verwertbarkeit abzuleiten. Zu bequem ist es, Helfende zu feiern statt Strukturen zu verändern. Doch überall dort, wo Betroffene selbst sprechen und handeln, beginnt das Muster aufzubrechen. Nicht durch ein neues System, sondern durch ein anderes Verhältnis zueinander.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, welches System verantwortlich ist, sondern welches Bild vom Menschen wir gelten lassen." -


r/Soziales_Arbeit 4d ago

Wohnen Wohnungsnot im Alter steigt und verfestigt sich

Thumbnail sozial.de
2 Upvotes