r/fantasymoe Dec 04 '22

People are confusing what the [Original] tag means in how it's used in anime art sharing subreddits such as this one specifically pertaining to AI-art.

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From the sidebar:

Submission rules:
2. Please try to include the series name in your title. Characters not from any series are tagged as [Original]. Original content made by you is tagged as [OC]

As stated above in rule 2, the bracket tag is for signifying if the work is from a series (for example [Genshin Impact]) or if it's an original work not from a series. Any work that's submitted by its own creator are meant to be labeled with [OC].

In this context, AI art that's not based on an existing series, as set by the rules set of this subreddit, shall use the [Original] tag.


r/fantasymoe 1h ago

Ronova [Genshin Impact]

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r/fantasymoe 3h ago

Konzeptstory für die Pilotfolge meines Animes

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Die Wächter des Friedens

Kapitel 1: DasA Flüstern der Magie

Ein Mann trägt eine dunkelgraue Robe, prachtvoll geschmückt mit Goldrändern und mystischen Symbolen. Er hat hellblondes, wildes Haar, das ihm in einem längeren Mittelscheitel leicht im Gesicht hängt. Er schwebt über einem kleinen Felsen auf einem Berggipfel im Galasie-Gebirge und meditiert. Sein Name ist Erik, aber alle nennen ihn nur „Erik den Weisen“. Erik ist ein Magier, der seit seiner Kindheit gelernt hat, sich mit dem magischen Fluss zu verbinden und ihm zu lauschen.

Sein Tag war bis hierhin ganz normal. In der kleinen Hütte, in der er lebt, hat er seine Studien der Magie verfeinert und komplexe Zauber gewirkt, um sie besser zu verstehen. Seine Hütte steht ebenfalls auf dem Gipfel, geschützt vor dem Treiben der undankbaren Menschen, denen er sich abgewandt hat. Doch so normal sein Tag bis hierher gewesen sein mag, sollte er von jetzt auf gleich ins pure Chaos verfallen.

Er schwebt über dem Stein, die Augen sanft geschlossen und die Hände auf den Schenkeln ruhend. Er erforscht die Magie und studiert ihren Fluss, um zu verstehen, was es bedeutet, ein Teil von ihr zu sein.

Plötzlich durchfährt ihn ein Stechen in der Brust und im Kopf – ein dröhnendes Vibrieren, das er so zuvor noch nie gespürt hat. Es ist die Magie selbst, die sich an ihn wendet und ihn um Hilfe ersucht. Zuerst ist er verwirrt über das Dröhnen in seinem Kopf. Doch er versteht, dass er nicht dagegen ankommt, und öffnet sich noch weiter für dieses unangenehme Gefühl, als würde er es warm empfangen.

Das Dröhnen verschwindet. Ehe er begreift, blitzen Bilder in seinem Kopf auf: Eine Stadt – scheinbar die Hauptstadt Geringen. Er riecht den Geruch von Schweiß, Staub, Kälte und eine abnormale Abwesenheit von magischer Energie. Er sieht eine Gasse, in der eine Gestalt zu kauern scheint. Die Bilder in seinem Kopf flackern weiter, und mit jedem Aufblitzen steht er näher an der Gestalt. Er sieht ein Gesicht – nicht viel, nur die Konturen, aber es reicht, um zu wissen, dass es eine Frau sein muss. Sie hat lange, wilde, schwarze Haare und ist in eine Robe zusammengesunken, die sie vor dem Trubel verbergen soll.

Die Frau reißt den Kopf hoch. Er blickt direkt in ihre tiefroten Augen und spürt, dass diese Frau jegliche Lebensfreude und Energie verloren hat. An deren Stelle schimmert nur noch ein tiefes, dunkles Loch. Ihre Seele scheint teilweise hell leuchten zu wollen wie ein Schimmer der Hoffnung, doch ehe er da ist, wird er wieder von der Dunkelheit verschluckt.

Die Bilder flackern immer wilder, als würde die Magie sagen: Beeil dich!

Auf einmal hört er ein Flüstern – ein Flüstern ohne Worte, eher wie Gefühle, aber er kann es deutlich hören: „Finde sie…“

Erik reißt die Augen auf und fällt schwer und taumelnd auf den Stein, über dem er vor wenigen Sekunden noch schwebte.

„Finde sie…“, flüstert er fast wie ein Mantra. Was hat das zu bedeuten?, fragt er sich.

Er spürt, wie ihn eine unsichtbare Kraft eilig in Richtung des Tals zieht, und weiß, dass er gehen muss.

Kapitel 2: Der Pfad des Lichts

Erik steht mit gepackten Sachen vor seinem Haus. Es fällt ihm nicht leicht, nach all den Jahren seine gewohnte und sichere Umgebung zu verlassen. Doch er weiß: Wenn die Magie ihn ruft, muss es existenziell bedrohlich sein – und die Magie kann es nur mit seiner Hilfe überstehen. Also macht er sich auf den Weg hinunter, um in die Hauptstadt Geringen zu reisen.

Es dauert einige Stunden, bis er am Fuße des Berges angekommen ist. Er schaut ein letztes Mal hinauf, ehe er sich umdreht und den löchrigen Pfad Richtung Geringen beschreitet.

Nach etwa vier Tagen des Wanderns sieht er die Türme der Stadtmauern, die kalt und düster in den Himmel ragen. Am Stadttor halten ihn die Wachen an, um zu erfahren, was ihn in die Stadt führt.

Erik, der noch nie auch nur einen ironischen Witz gehört hat, sagt ruhig: „Ich suche jemanden Besonderes.“

Die Wachen starren sich einen langen Moment an und spotten lachend: „Nun, ich denke, da bist du hier genau richtig!“

Erik versteht nicht, dass dies ihn kränken sollte, und geht mit seinem typischen, leichten Lächeln an ihnen vorbei in die Stadt hinein. Die Wachen verstummen sofort, als sie seine Unbekümmertheit sehen, ignorieren es aber schnell wieder – schließlich werden sie dafür nicht gut genug bezahlt.

Er findet schnell eine Herberge, in der er sich einquartieren möchte. Am Empfang wird er harsch gefragt, wie lange er bleibt.

„Ich denke, fünf Tage sollten genügen“, antwortet Erik.

Bevor die Wirtin antworten und sagen kann, wie viel es kostet, erscheinen auf dem Tresen zehn Goldmünzen, die Erik mit einer einfachen Handgeste herbeigezaubert hat – mehr als das Hundertfache von dem, was er hätte zahlen müssen.

Die Wirtin starrt mit offenem Mund lange auf die Goldmünzen und dann zu Erik. Aus Sorge, sie damit gekränkt zu haben, fragt er: „Ist das zu wenig? Ich habe noch reichlich. Sagen Sie mir einfach, was es kostet.“

Die Wirtin schüttelt ungläubig den Kopf und stammelt: „N-Nein… schon gut, das sollte genügen.“

Hastig und heimlich steckt sie die Goldmünzen in ihre Tasche, sichtlich überwältigt davon, so viel Geld auf einem Haufen zu sehen.

Erik begibt sich in das ihm zugewiesene Zimmer, stellt seine Tasche neben den großen Holztisch an der Wand vor seinem Bett und setzt sich erst einmal hin. Er denkt einen Moment lang über die Bilder seiner Vision und das Flüstern der Magie nach.

„Finde sie…“, flüstert er leise vor sich hin, als ob es ihm helfen würde, sie ausfindig zu machen.

Erik setzt sich auf den Boden und begibt sich in seine Meditationshaltung, um die Magie nach Rat zu fragen. Doch die Verbindung erreicht ihn nur sehr schwach. Er erinnert sich an das, was ihm beigebracht wurde: Die Magie ernährt sich von Frieden und Licht. In so einer großen Stadt gibt es wohl einfach zu wenige glückliche Seelen, als dass die Magie ihm hier direkt helfen könnte.

Kapitel 3: Die Dunkelheit im Licht

Erik steht auf und entscheidet sich, die Stadt zu erkunden, um sie zu finden. Er verlässt das Gasthaus und betritt die Straßen. Wieder steigt ihm der bittere Duft von Schweiß, Staub und feuchtem Holz in die Nase – fast genau wie in seiner Vision.

Er geht zu einigen Ständen, um etwas zu essen zu kaufen und hier und da ein bisschen mehr über die Kultur und das einfache, aber harte Leben zu erfahren, das er so nicht gewohnt war. Nach einigen Ständen entschließt er sich, die gekauften Dinge auf sein Zimmer zu bringen, und begibt sich auf die eigentliche Erkundungstour.

Er wandert für einige Stunden durch die Stadt. Er blickt in Gassen, in Nischen und sogar in die leeren Fässer hier und da. Doch er findet nur ein paar Ratten, die aufgeschreckt davonhuschen. Da es mittlerweile dunkel wird, beschließt Erik, wieder zum Gasthaus zurückzukehren.

Er geht einige Minuten, doch plötzlich spürt er einen kühlen und düsteren Luftzug aus einer der dunklen Gassen. Erik sieht nicht, was in der Gasse ist, also geht er leichten Fußes etwas tiefer hinein.

Auf einmal bleibt er wie angewurzelt stehen, als hätte er einen Geist gesehen: Dort am Ende der Gasse, zusammengekauert gegen die Mauer einer Sackgasse, sitzt eine Gestalt. Erik sieht nicht viel, aber er erkennt lange schwarze Haare und ein Paar dunkelrote Augen, die ihn anstarren, als wäre er ein Raubtier, das seine Beute anvisiert.

Er steht da, mit seinem natürlichen Lächeln, und flüstert: „Ich habe sie gefunden…“

ENDE

Geistiges Eigentum von Ben Ackenhusen


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